M.O.B. Moreira, Olazabal, Borges

Portugiesische Rotweine können eigenständige Weincharaktere sein, wie es sie nirgendwo sonst auf der Welt gibt. Vorausgesetzt, sie wurden in den traditionellen Lagares vinifiziert. Das sind Becken aus Granit oder Edelstahl, in denen die Trauben mit den Füssen zertreten und dabei besonders schonend extrahiert werden. Das macht Sinn, weil Portugals rote Rebsorten, allesamt autochthon, dickschalig sind und deshalb nach schonender und sensibler Extraktion verlangen, um nicht bäuerlich rustikal und ausgezehrt trocken zu wirken in den Gerbstoffen.

In den letzten Jahren entstanden so vor allem in den Weinbaugebieten Dão, dem Douro-Tal und im Alentejo dunkelwürzige Rotweine spannend intensiver Gerbstoffpräsenz, die sich in faszinierend kühler, seidiger Qualität ungewöhnlich dicht präsentieren, auf charakteristische Weise durchzogen von an blaue, dunkle Früchte und Wildbeeren erinnernder Frucht und Würze.

M.O.B. steht für diese Entwicklung. Ein spannendes Projekt, das die vielversprechende Zukunft portugiesischer Rotweine eindrucksvoll demonstriert. M.O.B.steht für die Initialen dreier Weinmacher, die im Douro-Tal beheimatet sind und zu den besten Portugals gehören. Das »M« steht für den jungen Jorge Moreira, der mit seinem Weingut Poeira nachhaltig für Furore sorgte und für das neue, frische, elegante Douro steht; das »O« steht für Francisco Olazabal, dessen Quinta do Vale Meão Kultstatus genießt weit über Portugal hinaus und das »B« steht für Jorge Serôdio Borges, der mit Wine & Soul und Pintas internationale Erfolge feierte und so viel zur Popularität der Weine des Douro-Tals beitrug.

Die drei Freunde konnten im Jahr 2010 die legendäre »Quinta do Corujão« im Anbaugebiet Dão pachten. Dão gilt in Portugals Weinszene als eines der spannendsten Weinbaugebiete des Landes. Es liegt auf rund 500 m Höhe auf den Ausläufern der »Serra da Estrela« und verfügt über einige der kühlsten Lagen Portugals. Die Höhenlage mit einem durch die umgebenden Berge geschützten mediterranen Klima mit rauen, regenreichen Wintern, trockenen, heißen Sommern und kühlem Herbst, der besonders lange Reifeperiode der Trauben ermöglicht, sowie granitische Böden, die im Zusammenspiel Weine außergewöhnlicher Eleganz und Feinheit produzieren lassen, reizte die drei befreundeten Weinmacher schon lange und so können Sie hier nun ihr vielversprechendes Projekt  testen und bewundern.

Portugiesische Rotweine können eigenständige Weincharaktere sein, wie es sie nirgendwo sonst auf der Welt gibt. Vorausgesetzt, sie wurden in den traditionellen Lagares vinifiziert. Das sind Becken aus Granit oder Edelstahl, in denen die Trauben mit den Füssen zertreten und dabei besonders schonend extrahiert werden. Das macht Sinn, weil Portugals rote Rebsorten, allesamt autochthon, dickschalig sind und deshalb nach schonender und sensibler Extraktion verlangen, um nicht bäuerlich rustikal und ausgezehrt trocken zu wirken in den Gerbstoffen.

In den letzten Jahren entstanden so vor allem in den Weinbaugebieten Dão, dem Douro-Tal und im Alentejo dunkelwürzige Rotweine spannend intensiver Gerbstoffpräsenz, die sich in faszinierend kühler, seidiger Qualität ungewöhnlich dicht präsentieren, auf charakteristische Weise durchzogen von an blaue, dunkle Früchte und Wildbeeren erinnernder Frucht und Würze.

M.O.B. steht für diese Entwicklung. Ein spannendes Projekt, das die vielversprechende Zukunft portugiesischer Rotweine eindrucksvoll demonstriert. M.O.B.steht für die Initialen dreier Weinmacher, die im Douro-Tal beheimatet sind und zu den besten Portugals gehören. Das »M« steht für den jungen Jorge Moreira, der mit seinem Weingut Poeira nachhaltig für Furore sorgte und für das neue, frische, elegante Douro steht; das »O« steht für Francisco Olazabal, dessen Quinta do Vale Meão Kultstatus genießt weit über Portugal hinaus und das »B« steht für Jorge Serôdio Borges, der mit Wine & Soul und Pintas internationale Erfolge feierte und so viel zur Popularität der Weine des Douro-Tals beitrug.

Die drei Freunde konnten im Jahr 2010 die legendäre »Quinta do Corujão« im Anbaugebiet Dão pachten. Dão gilt in Portugals Weinszene als eines der spannendsten Weinbaugebiete des Landes. Es liegt auf rund 500 m Höhe auf den Ausläufern der »Serra da Estrela« und verfügt über einige der kühlsten Lagen Portugals. Die Höhenlage mit einem durch die umgebenden Berge geschützten mediterranen Klima mit rauen, regenreichen Wintern, trockenen, heißen Sommern und kühlem Herbst, der besonders lange Reifeperiode der Trauben ermöglicht, sowie granitische Böden, die im Zusammenspiel Weine außergewöhnlicher Eleganz und Feinheit produzieren lassen, reizte die drei befreundeten Weinmacher schon lange und so können Sie hier nun ihr vielversprechendes Projekt  testen und bewundern.