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2014

»Zerdi´« Rosso IGT

»Zerdi´« Rosso IGT 

Ein Rotwein aus einer Rebsorte, die Sie vermutlich noch nie gehört haben: Rebo. Sie wird, wenn überhaupt, nur im Trentino und der Lombardei angebaut. Rebo Rigotti hat sie 1960 als Kreuzung aus den Sorten Merlot und Teroldego entwickelt, weshalb sie manchmal auch als Incrocio Rigotti 107- 3 oder Rigotti 107-3 bezeichnet. Die Rebsorte führt ein Schattendasein. Nur rund 33 Hektar sind mit ihr noch bestockt. Dabei gilt sie als robust und Cristina Inganni stellt unter Beweis, wie hochwertig und interessant sie gelingen kann. In so manchem Rotwein aus dem Trentino oder der Lombardei, dort vor allem am rechten Ufer des Gardasees, sorgt sie unerkannt, weil nicht deklariert, für dunkle, fast violett schwarze Farbe, samtige Gerbstoffe und aromatische Tiefe. Die Verwandtschaft mit ihren Eltern beweist die Rebsorte unmißverständlich. Die dunkle, an orientalische Gewürze und reife Beeren erinnernde Würze des Merlots mischt sich im Bukett mit der tiefdunklen beerigen Frucht des Teroldego, die irgendwo zwischen Lorbeer und Brombeere angesiedelt ist. Im Mund wirken die Gerbstoffe erstaunlich zahm, tragen neben dunkler Farbe auch kühle blaue Frucht in angenehm samtiger Konsistenz bei und vermitteln dem Wein so saftige Fülle und dichtgewebte, an guten Flanell erinnernde Physis. Ein interessanter Rotwein, den man am Gardasee so nicht vermutet.

Cristina Inganni ist die unseres Wissens nach einzige, die die lokale Rebsorte Gropello am Westufer des Gardasees reinsortig verarbeitet. Er ist ihr wichtigster Wein, er hat sie bekannt gemacht. Er erinnert entfernt an Pinot Noir, wirkt im Mund herb und angenehm säuerlich und frisch und fällt zwar leicht in der Farbe, aber animierend im Trunk aus. Wer diesen leichteren Stil im Rotwein nicht mag, ist mit ihrem »Zerdi´« bestens bedient, vereint er doch fruchtbetonte Aromatik mit dichter, würziger Struktur, ohne globale Geschmacksklischees zu zitieren. Im Geschmack erinnert er entfernt an Cabernet Sauvignon, seine charmante norditalienische Frucht und Würze verleiht ihm aber selbstbewußte Eigenart mit Charakter. In seinen für Italien ungewöhnlich samtigen und dichten Gerbstoffen kann man richtiggehend schwelgen, sie wirken kühl ohne sauer oder bitter zu sein, legen sich samtig und wohltuend harmonisch auf die Zunge. Der Wein reifte über 10 Monate in gebrauchten französischen Barriques und lagerte vor der Füllung noch einmal im Edelstahltank, um seine attraktive tiefgründig würzige Frucht entfalten zu können. Der perfekte Begleiter, im Sommer am besten dezent gekühlt serviert, zu norditalienischen Wurstwaren, hellem Fleisch, Braten aus dem Rohr, Kurzgegartem vom Grill und zu gereiftem Hartkäse. Ihre Entdeckung allemal wert.    

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»Zerdi´« Rosso IGT 

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je Flasche à 0.75l / 18,40 €/L
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Italien - Lombardei
Rebo
Cantrina di Cristina Inganni
6er Karton
Art-Nr. IVR14704
Inhalt 0.75l
seit 2012
Bio-Kontrollstelle IT-BIO-006
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Ein Rotwein aus einer Rebsorte, die Sie vermutlich noch nie gehört haben: Rebo. Sie wird, wenn überhaupt, nur im Trentino und der Lombardei angebaut. Rebo Rigotti hat sie 1960 als Kreuzung aus den Sorten Merlot und Teroldego entwickelt, weshalb sie manchmal auch als Incrocio Rigotti 107- 3 oder Rigotti 107-3 bezeichnet. Die Rebsorte führt ein Schattendasein. Nur rund 33 Hektar sind mit ihr noch bestockt. Dabei gilt sie als robust und Cristina Inganni stellt unter Beweis, wie hochwertig und interessant sie gelingen kann. In so manchem Rotwein aus dem Trentino oder der Lombardei, dort vor allem am rechten Ufer des Gardasees, sorgt sie unerkannt, weil nicht deklariert, für dunkle, fast violett schwarze Farbe, samtige Gerbstoffe und aromatische Tiefe. Die Verwandtschaft mit ihren Eltern beweist die Rebsorte unmißverständlich. Die dunkle, an orientalische Gewürze und reife Beeren erinnernde Würze des Merlots mischt sich im Bukett mit der tiefdunklen beerigen Frucht des Teroldego, die irgendwo zwischen Lorbeer und Brombeere angesiedelt ist. Im Mund wirken die Gerbstoffe erstaunlich zahm, tragen neben dunkler Farbe auch kühle blaue Frucht in angenehm samtiger Konsistenz bei und vermitteln dem Wein so saftige Fülle und dichtgewebte, an guten Flanell erinnernde Physis. Ein interessanter Rotwein, den man am Gardasee so nicht vermutet.

Cristina Inganni ist die unseres Wissens nach einzige, die die lokale Rebsorte Gropello am Westufer des Gardasees reinsortig verarbeitet. Er ist ihr wichtigster Wein, er hat sie bekannt gemacht. Er erinnert entfernt an Pinot Noir, wirkt im Mund herb und angenehm säuerlich und frisch und fällt zwar leicht in der Farbe, aber animierend im Trunk aus. Wer diesen leichteren Stil im Rotwein nicht mag, ist mit ihrem »Zerdi´« bestens bedient, vereint er doch fruchtbetonte Aromatik mit dichter, würziger Struktur, ohne globale Geschmacksklischees zu zitieren. Im Geschmack erinnert er entfernt an Cabernet Sauvignon, seine charmante norditalienische Frucht und Würze verleiht ihm aber selbstbewußte Eigenart mit Charakter. In seinen für Italien ungewöhnlich samtigen und dichten Gerbstoffen kann man richtiggehend schwelgen, sie wirken kühl ohne sauer oder bitter zu sein, legen sich samtig und wohltuend harmonisch auf die Zunge. Der Wein reifte über 10 Monate in gebrauchten französischen Barriques und lagerte vor der Füllung noch einmal im Edelstahltank, um seine attraktive tiefgründig würzige Frucht entfalten zu können. Der perfekte Begleiter, im Sommer am besten dezent gekühlt serviert, zu norditalienischen Wurstwaren, hellem Fleisch, Braten aus dem Rohr, Kurzgegartem vom Grill und zu gereiftem Hartkäse. Ihre Entdeckung allemal wert.    

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Deklarationen
Alkohol: 14 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 4 g/l
Bewirtschaftung: Naturnah
Ausbau: Edelstahl | Holz
Bodenart: Sand/Lehm/Geröll
Betriebsgröße: 8 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,48
Wissenswert: Seit 2014 Umstellung auf Bioanbau

Ein Rotwein aus einer Rebsorte, die Sie vermutlich noch nie gehört haben: Rebo. Sie wird, wenn überhaupt, nur im Trentino und der Lombardei angebaut. Rebo Rigotti hat sie 1960 als Kreuzung aus den Sorten Merlot und Teroldego entwickelt, weshalb sie manchmal auch als Incrocio Rigotti 107- 3 oder Rigotti 107-3 bezeichnet. Die Rebsorte führt ein Schattendasein. Nur rund 33 Hektar sind mit ihr noch bestockt. Dabei gilt sie als robust und Cristina Inganni stellt unter Beweis, wie hochwertig und interessant sie gelingen kann. In so manchem Rotwein aus dem Trentino oder der Lombardei, dort vor allem am rechten Ufer des Gardasees, sorgt sie unerkannt, weil nicht deklariert, für dunkle, fast violett schwarze Farbe, samtige Gerbstoffe und aromatische Tiefe. Die Verwandtschaft mit ihren Eltern beweist die Rebsorte unmißverständlich. Die dunkle, an orientalische Gewürze und reife Beeren erinnernde Würze des Merlots mischt sich im Bukett mit der tiefdunklen beerigen Frucht des Teroldego, die irgendwo zwischen Lorbeer und Brombeere angesiedelt ist. Im Mund wirken die Gerbstoffe erstaunlich zahm, tragen neben dunkler Farbe auch kühle blaue Frucht in angenehm samtiger Konsistenz bei und vermitteln dem Wein so saftige Fülle und dichtgewebte, an guten Flanell erinnernde Physis. Ein interessanter Rotwein, den man am Gardasee so nicht vermutet.

Cristina Inganni ist die unseres Wissens nach einzige, die die lokale Rebsorte Gropello am Westufer des Gardasees reinsortig verarbeitet. Er ist ihr wichtigster Wein, er hat sie bekannt gemacht. Er erinnert entfernt an Pinot Noir, wirkt im Mund herb und angenehm säuerlich und frisch und fällt zwar leicht in der Farbe, aber animierend im Trunk aus. Wer diesen leichteren Stil im Rotwein nicht mag, ist mit ihrem »Zerdi´« bestens bedient, vereint er doch fruchtbetonte Aromatik mit dichter, würziger Struktur, ohne globale Geschmacksklischees zu zitieren. Im Geschmack erinnert er entfernt an Cabernet Sauvignon, seine charmante norditalienische Frucht und Würze verleiht ihm aber selbstbewußte Eigenart mit Charakter. In seinen für Italien ungewöhnlich samtigen und dichten Gerbstoffen kann man richtiggehend schwelgen, sie wirken kühl ohne sauer oder bitter zu sein, legen sich samtig und wohltuend harmonisch auf die Zunge. Der Wein reifte über 10 Monate in gebrauchten französischen Barriques und lagerte vor der Füllung noch einmal im Edelstahltank, um seine attraktive tiefgründig würzige Frucht entfalten zu können. Der perfekte Begleiter, im Sommer am besten dezent gekühlt serviert, zu norditalienischen Wurstwaren, hellem Fleisch, Braten aus dem Rohr, Kurzgegartem vom Grill und zu gereiftem Hartkäse. Ihre Entdeckung allemal wert.    

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Alkohol: 14 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 4 g/l
Bewirtschaftung: Naturnah
Ausbau: Edelstahl | Holz
Bodenart: Sand/Lehm/Geröll
Betriebsgröße: 8 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,48
Wissenswert: Seit 2014 Umstellung auf Bioanbau