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2012

»Nepomuceno« Rosso

»Nepomuceno« Rosso 

Wer diesen Rotwein zum ersten Mal im Glas hat, ist stets mehr als erstaunt. So ein dunkler, opulenter, fast schon sahnig weicher Rotwein entsteht am Gardasee? Cristina Inganni ist eine brillante Winzerin am »falschen« Ufer des Gardasees, dem Westufer. Im Hinterland zwischen Gardasee und Brescia bewirtschaftet sie ihr kleines Weingut »Cantrina«, das sie inzwischen auf biologischen Anbau umgestellt hat. Dort produziert sie jenen Rotwein, der sie bekannt gemacht hat, den vielleicht besten reinsortigen Gropello Italiens.

Zu Beginn ihrer Winzerkarriere pflanzte Cristina eine bunte Palette damals angesagter Rebsorten, von Chardonnay über Riesling bis zu Merlot. Heute kräht nach den globalen Rebsorten kaum noch ein Hahn, heute sieht man die Zukunft in den jeweils angestammten heimischen Rebsorten. Cristina machte aus der Not eine Tugend. Sie entwickelte spannende Cuvées, die sich zu eigenständig selbstbewußten Weinpersönlichkeiten gemausert haben. Dem Merlot z. B. widmet sie diesen als besten Rotwein ihres Betriebes gehandelten »Nepomuceno«, der aus der lokalen Rebsorte Marzemino seine aromatische Finesse und ein feines Gerbstoffgerüst bezieht und einer Neuzüchtung, die Cristina 1998 pflanzte und die dem Wein seine verführerische Weichheit und samtige Fülle verleiht: Rebo, eine Kreuzung aus den Sorten Merlot und Teroldego, die ein Rebo Rigotti 1960 in der Forschungsanstalt in San Michele all´Adige ins Leben rief.

15 Volumenprozent. Die wollen beherrscht werden. Wer Amarone mag, wird auf diesen Wein fliegen. Doch auch wer mit einem Amarone nicht so viel anfangen kann, wird mit Cristinas »Nepomuceno« voll auf seine Kosten kommen. Schon optisch hat der Wein viel zu bieten. Eindrucksvoll schimmert sein tiefdunkles Rubinrot im Glas. In seinem würzigen Duft kündigt sich die Opulenz, die er im Mund entwickelt, nicht minder eindrucksvoll an: Wilde Beeren, rote Früchte, blaue Tönung, sommerliche Gartenkräuter. braune Gewürze in einem breiten Bukett, in dem es viel zu schnüffeln gibt. Im Mund dominiert reife weiche Merlot; der Wein entfaltet sich mundfüllend samtig, wirkt viskos, ja fast dickflüssig, enorm saftig, dicht gepackt und trotzdem agil, ohne schwer zu wirken. Seine Konzentration und sein hoher Extrakt machen ihn zu einem eindrucksvollen Rotweinerlebnis, das man so schnell nicht vergißt. Ein Rotwein, der in seiner Aromatik, wie auch in seiner fülligen, weichen Struktur für sich steht. Beeindruckende Persönlichkeit. Nichts für jeden Tag.  Unser Tipp: Servieren Sie den Wein dezent gekühlt bei 16-18°C, da duftet und mundet er am schönsten.

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»Nepomuceno« Rosso 

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23,80 €
je Flasche à 0.75l / 31,73 €/L
inkl. MwSt. / zzgl. Versand
Italien - Lombardei
Cuvée rot
Cantrina di Cristina Inganni
6er Karton
Art-Nr. IVR12703
Inhalt 0.75l
seit 2012
Bio-Kontrollstelle IT-BIO-006
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Wer diesen Rotwein zum ersten Mal im Glas hat, ist stets mehr als erstaunt. So ein dunkler, opulenter, fast schon sahnig weicher Rotwein entsteht am Gardasee? Cristina Inganni ist eine brillante Winzerin am »falschen« Ufer des Gardasees, dem Westufer. Im Hinterland zwischen Gardasee und Brescia bewirtschaftet sie ihr kleines Weingut »Cantrina«, das sie inzwischen auf biologischen Anbau umgestellt hat. Dort produziert sie jenen Rotwein, der sie bekannt gemacht hat, den vielleicht besten reinsortigen Gropello Italiens.

Zu Beginn ihrer Winzerkarriere pflanzte Cristina eine bunte Palette damals angesagter Rebsorten, von Chardonnay über Riesling bis zu Merlot. Heute kräht nach den globalen Rebsorten kaum noch ein Hahn, heute sieht man die Zukunft in den jeweils angestammten heimischen Rebsorten. Cristina machte aus der Not eine Tugend. Sie entwickelte spannende Cuvées, die sich zu eigenständig selbstbewußten Weinpersönlichkeiten gemausert haben. Dem Merlot z. B. widmet sie diesen als besten Rotwein ihres Betriebes gehandelten »Nepomuceno«, der aus der lokalen Rebsorte Marzemino seine aromatische Finesse und ein feines Gerbstoffgerüst bezieht und einer Neuzüchtung, die Cristina 1998 pflanzte und die dem Wein seine verführerische Weichheit und samtige Fülle verleiht: Rebo, eine Kreuzung aus den Sorten Merlot und Teroldego, die ein Rebo Rigotti 1960 in der Forschungsanstalt in San Michele all´Adige ins Leben rief.

15 Volumenprozent. Die wollen beherrscht werden. Wer Amarone mag, wird auf diesen Wein fliegen. Doch auch wer mit einem Amarone nicht so viel anfangen kann, wird mit Cristinas »Nepomuceno« voll auf seine Kosten kommen. Schon optisch hat der Wein viel zu bieten. Eindrucksvoll schimmert sein tiefdunkles Rubinrot im Glas. In seinem würzigen Duft kündigt sich die Opulenz, die er im Mund entwickelt, nicht minder eindrucksvoll an: Wilde Beeren, rote Früchte, blaue Tönung, sommerliche Gartenkräuter. braune Gewürze in einem breiten Bukett, in dem es viel zu schnüffeln gibt. Im Mund dominiert reife weiche Merlot; der Wein entfaltet sich mundfüllend samtig, wirkt viskos, ja fast dickflüssig, enorm saftig, dicht gepackt und trotzdem agil, ohne schwer zu wirken. Seine Konzentration und sein hoher Extrakt machen ihn zu einem eindrucksvollen Rotweinerlebnis, das man so schnell nicht vergißt. Ein Rotwein, der in seiner Aromatik, wie auch in seiner fülligen, weichen Struktur für sich steht. Beeindruckende Persönlichkeit. Nichts für jeden Tag.  Unser Tipp: Servieren Sie den Wein dezent gekühlt bei 16-18°C, da duftet und mundet er am schönsten.

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Deklarationen
Alkohol: 15 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 3 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Trad. Holzfass
Bodenart: Sand/Lehm/Geröll
Betriebsgröße: 8 Hektar
Gärung: Spontan & Reinzucht
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,48
Kellerbehandlung: Filtration
Wissenswert: Seit 2014 Umstellung auf Bioanbau

Wer diesen Rotwein zum ersten Mal im Glas hat, ist stets mehr als erstaunt. So ein dunkler, opulenter, fast schon sahnig weicher Rotwein entsteht am Gardasee? Cristina Inganni ist eine brillante Winzerin am »falschen« Ufer des Gardasees, dem Westufer. Im Hinterland zwischen Gardasee und Brescia bewirtschaftet sie ihr kleines Weingut »Cantrina«, das sie inzwischen auf biologischen Anbau umgestellt hat. Dort produziert sie jenen Rotwein, der sie bekannt gemacht hat, den vielleicht besten reinsortigen Gropello Italiens.

Zu Beginn ihrer Winzerkarriere pflanzte Cristina eine bunte Palette damals angesagter Rebsorten, von Chardonnay über Riesling bis zu Merlot. Heute kräht nach den globalen Rebsorten kaum noch ein Hahn, heute sieht man die Zukunft in den jeweils angestammten heimischen Rebsorten. Cristina machte aus der Not eine Tugend. Sie entwickelte spannende Cuvées, die sich zu eigenständig selbstbewußten Weinpersönlichkeiten gemausert haben. Dem Merlot z. B. widmet sie diesen als besten Rotwein ihres Betriebes gehandelten »Nepomuceno«, der aus der lokalen Rebsorte Marzemino seine aromatische Finesse und ein feines Gerbstoffgerüst bezieht und einer Neuzüchtung, die Cristina 1998 pflanzte und die dem Wein seine verführerische Weichheit und samtige Fülle verleiht: Rebo, eine Kreuzung aus den Sorten Merlot und Teroldego, die ein Rebo Rigotti 1960 in der Forschungsanstalt in San Michele all´Adige ins Leben rief.

15 Volumenprozent. Die wollen beherrscht werden. Wer Amarone mag, wird auf diesen Wein fliegen. Doch auch wer mit einem Amarone nicht so viel anfangen kann, wird mit Cristinas »Nepomuceno« voll auf seine Kosten kommen. Schon optisch hat der Wein viel zu bieten. Eindrucksvoll schimmert sein tiefdunkles Rubinrot im Glas. In seinem würzigen Duft kündigt sich die Opulenz, die er im Mund entwickelt, nicht minder eindrucksvoll an: Wilde Beeren, rote Früchte, blaue Tönung, sommerliche Gartenkräuter. braune Gewürze in einem breiten Bukett, in dem es viel zu schnüffeln gibt. Im Mund dominiert reife weiche Merlot; der Wein entfaltet sich mundfüllend samtig, wirkt viskos, ja fast dickflüssig, enorm saftig, dicht gepackt und trotzdem agil, ohne schwer zu wirken. Seine Konzentration und sein hoher Extrakt machen ihn zu einem eindrucksvollen Rotweinerlebnis, das man so schnell nicht vergißt. Ein Rotwein, der in seiner Aromatik, wie auch in seiner fülligen, weichen Struktur für sich steht. Beeindruckende Persönlichkeit. Nichts für jeden Tag.  Unser Tipp: Servieren Sie den Wein dezent gekühlt bei 16-18°C, da duftet und mundet er am schönsten.

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Alkohol: 15 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 3 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Trad. Holzfass
Bodenart: Sand/Lehm/Geröll
Betriebsgröße: 8 Hektar
Gärung: Spontan & Reinzucht
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,48
Kellerbehandlung: Filtration
Wissenswert: Seit 2014 Umstellung auf Bioanbau