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2016

Marcillac »Lo Sang del Pais«

Marcillac »Lo Sang del Pais« 

Kennen Sie die Rebsorte »Fer Servadou«? Ihr merkwürdig klingender Name stammt von Fer = Eisen ab, denn ihr Rebholz ist extrem hart und widerstandsfähig. Fer Servadou ist eine autochthone Rebsorte. Im lokalen Dialekt wird sie auch Mansois genannt. Davon muß ein Marcillac, ein Rotwein aus einer so gut wie vergessenen Appellation im wilden Südwesten Frankreichs, mindestens 90 % enthalten und sogar hier, im absoluten Hinterland, ist der Höchstertrag auf 50 Hektoliter/Hektar beschränkt. Diese kompromißlose Vorstellung von Qualität, die schon im Weinberg beginnt, gibt es so nur in Frankreich.
Marcillac ist, obwohl hierzulande unbekannt, trotzdem uralte Kulturlandschaft, wurde hier doch bereits zu Zeiten der Römer unter der Ägide des berühmten Klosters von Conques Wein angebaut.

Die »Domaine du Cros« ist ein handwerklicher Weinbaubetrieb, wie wir ihn uns wünschen. Ihr exzellenter Marcillac gehört zu den Aushängeschildern der winzigen Appellation. Er ist blauviolett in der Farbe, duftet ungewohnt nach Johannisbeeren und Himbeeren, denen ein Hauch Lakritze und frischer Kräuter Würze verleiht. Eine merkwürdig entrückt wirkende Frucht, die diesen unbekannten Rotwein ungewohnt charakterisiert. Markante Gesteins- und Gewürznoten sorgen zudem für ein originelles Herkunfts-Profil. Geschmacklich prägen den Wein solide, kernige Gerbstoffe, wie sie typisch sind für viele Rotweine des französischen Südwestens. Trotzdem kann (und sollte) man den Marcillac von Philippe Teulier schon jung mit Vergnügen genießen. Da wirkt er schlank und kühl, zeigt sich zugänglich fruchtig in Duft und Geschmack und beerig und frisch im Trunk, und bei aller Tanninpräsenz trinkt er sich attraktiv duftig, fast leicht wirkend in einem Mundgefühl, das sich schlank und präzise auf die Zungenmitte konzentriert. Verblüffend hohes Niveau für einen derart preiswerten Wein.

Im Stadium der Reife, nach drei bis acht Jahren, hat Teuliers Marcillac seine Gerbstoffe abgeschliffen, sie wirken dann feinkörnig und lang im Mund und entwickeln am Gaumen feine, süffig reife Süße. Der Marcillac von Winzer Philippe Teulier präsentiert sich als einer der originellsten kleinen Rotweine Frankreichs mutig unverwechselbar in Charakter und Profil. So spannend wie originell und deshalb viel zu schade, um vergessen zu werden.

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Marcillac »Lo Sang del Pais« 

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je Flasche à 0.75l / 13,20 €/L
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Frankreich - Marcillac (Südwesten)
Fer Servadou
Domaine du Cros
6er Karton
Art-Nr. FSW16400
Inhalt 0.75l
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Kennen Sie die Rebsorte »Fer Servadou«? Ihr merkwürdig klingender Name stammt von Fer = Eisen ab, denn ihr Rebholz ist extrem hart und widerstandsfähig. Fer Servadou ist eine autochthone Rebsorte. Im lokalen Dialekt wird sie auch Mansois genannt. Davon muß ein Marcillac, ein Rotwein aus einer so gut wie vergessenen Appellation im wilden Südwesten Frankreichs, mindestens 90 % enthalten und sogar hier, im absoluten Hinterland, ist der Höchstertrag auf 50 Hektoliter/Hektar beschränkt. Diese kompromißlose Vorstellung von Qualität, die schon im Weinberg beginnt, gibt es so nur in Frankreich.
Marcillac ist, obwohl hierzulande unbekannt, trotzdem uralte Kulturlandschaft, wurde hier doch bereits zu Zeiten der Römer unter der Ägide des berühmten Klosters von Conques Wein angebaut.

Die »Domaine du Cros« ist ein handwerklicher Weinbaubetrieb, wie wir ihn uns wünschen. Ihr exzellenter Marcillac gehört zu den Aushängeschildern der winzigen Appellation. Er ist blauviolett in der Farbe, duftet ungewohnt nach Johannisbeeren und Himbeeren, denen ein Hauch Lakritze und frischer Kräuter Würze verleiht. Eine merkwürdig entrückt wirkende Frucht, die diesen unbekannten Rotwein ungewohnt charakterisiert. Markante Gesteins- und Gewürznoten sorgen zudem für ein originelles Herkunfts-Profil. Geschmacklich prägen den Wein solide, kernige Gerbstoffe, wie sie typisch sind für viele Rotweine des französischen Südwestens. Trotzdem kann (und sollte) man den Marcillac von Philippe Teulier schon jung mit Vergnügen genießen. Da wirkt er schlank und kühl, zeigt sich zugänglich fruchtig in Duft und Geschmack und beerig und frisch im Trunk, und bei aller Tanninpräsenz trinkt er sich attraktiv duftig, fast leicht wirkend in einem Mundgefühl, das sich schlank und präzise auf die Zungenmitte konzentriert. Verblüffend hohes Niveau für einen derart preiswerten Wein.

Im Stadium der Reife, nach drei bis acht Jahren, hat Teuliers Marcillac seine Gerbstoffe abgeschliffen, sie wirken dann feinkörnig und lang im Mund und entwickeln am Gaumen feine, süffig reife Süße. Der Marcillac von Winzer Philippe Teulier präsentiert sich als einer der originellsten kleinen Rotweine Frankreichs mutig unverwechselbar in Charakter und Profil. So spannend wie originell und deshalb viel zu schade, um vergessen zu werden.

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Deklarationen
Alkohol: 12.5 % Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,9 g/l
Bewirtschaftung: Naturnah
Ausbau: Trad. Holzfass
Bodenart: Kalkmergel
Betriebsgröße: 22 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,45
Wissenswert: Agriculture lutte raisonnée

Kennen Sie die Rebsorte »Fer Servadou«? Ihr merkwürdig klingender Name stammt von Fer = Eisen ab, denn ihr Rebholz ist extrem hart und widerstandsfähig. Fer Servadou ist eine autochthone Rebsorte. Im lokalen Dialekt wird sie auch Mansois genannt. Davon muß ein Marcillac, ein Rotwein aus einer so gut wie vergessenen Appellation im wilden Südwesten Frankreichs, mindestens 90 % enthalten und sogar hier, im absoluten Hinterland, ist der Höchstertrag auf 50 Hektoliter/Hektar beschränkt. Diese kompromißlose Vorstellung von Qualität, die schon im Weinberg beginnt, gibt es so nur in Frankreich.
Marcillac ist, obwohl hierzulande unbekannt, trotzdem uralte Kulturlandschaft, wurde hier doch bereits zu Zeiten der Römer unter der Ägide des berühmten Klosters von Conques Wein angebaut.

Die »Domaine du Cros« ist ein handwerklicher Weinbaubetrieb, wie wir ihn uns wünschen. Ihr exzellenter Marcillac gehört zu den Aushängeschildern der winzigen Appellation. Er ist blauviolett in der Farbe, duftet ungewohnt nach Johannisbeeren und Himbeeren, denen ein Hauch Lakritze und frischer Kräuter Würze verleiht. Eine merkwürdig entrückt wirkende Frucht, die diesen unbekannten Rotwein ungewohnt charakterisiert. Markante Gesteins- und Gewürznoten sorgen zudem für ein originelles Herkunfts-Profil. Geschmacklich prägen den Wein solide, kernige Gerbstoffe, wie sie typisch sind für viele Rotweine des französischen Südwestens. Trotzdem kann (und sollte) man den Marcillac von Philippe Teulier schon jung mit Vergnügen genießen. Da wirkt er schlank und kühl, zeigt sich zugänglich fruchtig in Duft und Geschmack und beerig und frisch im Trunk, und bei aller Tanninpräsenz trinkt er sich attraktiv duftig, fast leicht wirkend in einem Mundgefühl, das sich schlank und präzise auf die Zungenmitte konzentriert. Verblüffend hohes Niveau für einen derart preiswerten Wein.

Im Stadium der Reife, nach drei bis acht Jahren, hat Teuliers Marcillac seine Gerbstoffe abgeschliffen, sie wirken dann feinkörnig und lang im Mund und entwickeln am Gaumen feine, süffig reife Süße. Der Marcillac von Winzer Philippe Teulier präsentiert sich als einer der originellsten kleinen Rotweine Frankreichs mutig unverwechselbar in Charakter und Profil. So spannend wie originell und deshalb viel zu schade, um vergessen zu werden.

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Alkohol: 12.5 % Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,9 g/l
Bewirtschaftung: Naturnah
Ausbau: Trad. Holzfass
Bodenart: Kalkmergel
Betriebsgröße: 22 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,45
Wissenswert: Agriculture lutte raisonnée