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2013

»Malvasia« DOC Carso

»Malvasia« DOC Carso 

Malvasia. Eine der großen alten Rebsorten des Mittelmeers, die vermutlich sogar antiken bzw. griechischen Ursprungs ist. Besonders charaktervollen trockenen Malvasia gibt es im Friaul und in Istrien. Die Rebsorte wird dort als Malvasia Istriana kultiviert und soll durch venezianische Seefahrer dorthin gebracht worden sein.

Die Rebsorte ist oxidationsempfindlich. Das Problem löst Benjamin Zidarich in alter Tradition des Ostens durch lange Einmaischung der Trauben, wodurch entsprechende Antioxidantien (Phenole) aus den Traubenschalen gelöst werden, die dem fertigen Wein bessere Haltbarkeit, mehr Geschmack und Körper, sowie zuverlässigere Entwicklung garantieren. Diese Öffnung gegenüber den überlieferten Traditionen des Ostens durch Winzer wie Josko Gravner, die Brüder Bensa, Stanislao Radikon und andere hat seit Mitte der achtziger Jahre durch kontinuierliche Weiterentwicklung zu den sogenannten »Naturweinen« geführt, mit dem Friaul, dem Karst und Slowenien als Keimzelle.

Malvasia. Ein merkwürdig frisch und blumig duftender Weißwein, der mit Zeit im Glas ein irre komplexes Bukett entfaltet. Da duftet eine ganze Sommer-Wiese aus dem Glas, da kommt Zitronenthymian ins Spiel, Bienenwachskerzen, reife Melone, Wildkräuter. Kein mit einfachen Worten zu beschreibendes Simpelbukett, sondern dieser Stoff fordert Dich heraus! Was man hier riecht, erinnert nicht an das, was man als Wein kennt. Es duftet sehr schön, sehr assoziativ, aber eher nach dem Rand des Spektrums, als nach Gewohntem. Die Zunge läßt die Natürlichkeit des Weines spüren. Da wirkt Hefe, da ahnt man frische Birnen- und Apfelschalen, da meint man getrocknete Orangenschalen und geröstete Haselnüsse zu schmecken, cremig fühlt er sich an, mundfüllend, durch die Gerbstoffe auch substantiell stoffig, saftig, schmelzig, voluminös und füllend, aber alles andere als schwer oder konventionell im Geschmack. Die leicht herben Phenole machen ihn lang am Gaumen und so animierend trinkflüssig wie trinkfreudig.

Hier steht nicht der Muff oxidierter Apfelschalen, billigen Calvados oder Cidres über dem Glas, hier dominiert weder Nagellack noch beginnender Essigstich oder unangenehmes »Mäuseln« das Bild wie in so vielen sogenannten »Naturweinen«, hier geht es um mineralische Frische, hefige Fülle und florale, würzige Reife ohne einen Hauch Oxidation. Das ist sie, die Winzerkunst des Benjamin Zidarich. Der weiß genau, wie man auch »Naturwein« beibringen kann, die Identität seiner Herkunft und seiner Rebsorte zu reflektieren. So gekonnt realisiert wird sein »Naturwein« zur spannenden Weinerfahrung. Deshalb, Sie werden staunen, ist diese merkwürdig »andere« Flasche Weißwein auch so genüßlich spannend schnell geleert.

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»Malvasia« DOC Carso 

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29,90 €
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Italien - Friaul
Malvasia
Azienda Agricola Zidarich
6er Karton
Art-Nr. ICW13003
Inhalt 0.75l
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Malvasia. Eine der großen alten Rebsorten des Mittelmeers, die vermutlich sogar antiken bzw. griechischen Ursprungs ist. Besonders charaktervollen trockenen Malvasia gibt es im Friaul und in Istrien. Die Rebsorte wird dort als Malvasia Istriana kultiviert und soll durch venezianische Seefahrer dorthin gebracht worden sein.

Die Rebsorte ist oxidationsempfindlich. Das Problem löst Benjamin Zidarich in alter Tradition des Ostens durch lange Einmaischung der Trauben, wodurch entsprechende Antioxidantien (Phenole) aus den Traubenschalen gelöst werden, die dem fertigen Wein bessere Haltbarkeit, mehr Geschmack und Körper, sowie zuverlässigere Entwicklung garantieren. Diese Öffnung gegenüber den überlieferten Traditionen des Ostens durch Winzer wie Josko Gravner, die Brüder Bensa, Stanislao Radikon und andere hat seit Mitte der achtziger Jahre durch kontinuierliche Weiterentwicklung zu den sogenannten »Naturweinen« geführt, mit dem Friaul, dem Karst und Slowenien als Keimzelle.

Malvasia. Ein merkwürdig frisch und blumig duftender Weißwein, der mit Zeit im Glas ein irre komplexes Bukett entfaltet. Da duftet eine ganze Sommer-Wiese aus dem Glas, da kommt Zitronenthymian ins Spiel, Bienenwachskerzen, reife Melone, Wildkräuter. Kein mit einfachen Worten zu beschreibendes Simpelbukett, sondern dieser Stoff fordert Dich heraus! Was man hier riecht, erinnert nicht an das, was man als Wein kennt. Es duftet sehr schön, sehr assoziativ, aber eher nach dem Rand des Spektrums, als nach Gewohntem. Die Zunge läßt die Natürlichkeit des Weines spüren. Da wirkt Hefe, da ahnt man frische Birnen- und Apfelschalen, da meint man getrocknete Orangenschalen und geröstete Haselnüsse zu schmecken, cremig fühlt er sich an, mundfüllend, durch die Gerbstoffe auch substantiell stoffig, saftig, schmelzig, voluminös und füllend, aber alles andere als schwer oder konventionell im Geschmack. Die leicht herben Phenole machen ihn lang am Gaumen und so animierend trinkflüssig wie trinkfreudig.

Hier steht nicht der Muff oxidierter Apfelschalen, billigen Calvados oder Cidres über dem Glas, hier dominiert weder Nagellack noch beginnender Essigstich oder unangenehmes »Mäuseln« das Bild wie in so vielen sogenannten »Naturweinen«, hier geht es um mineralische Frische, hefige Fülle und florale, würzige Reife ohne einen Hauch Oxidation. Das ist sie, die Winzerkunst des Benjamin Zidarich. Der weiß genau, wie man auch »Naturwein« beibringen kann, die Identität seiner Herkunft und seiner Rebsorte zu reflektieren. So gekonnt realisiert wird sein »Naturwein« zur spannenden Weinerfahrung. Deshalb, Sie werden staunen, ist diese merkwürdig »andere« Flasche Weißwein auch so genüßlich spannend schnell geleert.

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Deklarationen
Alkohol: 13 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: < 2 g/l
Ausbau: Holzfass > 300 l
Bodenart: Rote Erde | Eisen
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,16
Wissenswert: Naturwein mit Maischegärung

Malvasia. Eine der großen alten Rebsorten des Mittelmeers, die vermutlich sogar antiken bzw. griechischen Ursprungs ist. Besonders charaktervollen trockenen Malvasia gibt es im Friaul und in Istrien. Die Rebsorte wird dort als Malvasia Istriana kultiviert und soll durch venezianische Seefahrer dorthin gebracht worden sein.

Die Rebsorte ist oxidationsempfindlich. Das Problem löst Benjamin Zidarich in alter Tradition des Ostens durch lange Einmaischung der Trauben, wodurch entsprechende Antioxidantien (Phenole) aus den Traubenschalen gelöst werden, die dem fertigen Wein bessere Haltbarkeit, mehr Geschmack und Körper, sowie zuverlässigere Entwicklung garantieren. Diese Öffnung gegenüber den überlieferten Traditionen des Ostens durch Winzer wie Josko Gravner, die Brüder Bensa, Stanislao Radikon und andere hat seit Mitte der achtziger Jahre durch kontinuierliche Weiterentwicklung zu den sogenannten »Naturweinen« geführt, mit dem Friaul, dem Karst und Slowenien als Keimzelle.

Malvasia. Ein merkwürdig frisch und blumig duftender Weißwein, der mit Zeit im Glas ein irre komplexes Bukett entfaltet. Da duftet eine ganze Sommer-Wiese aus dem Glas, da kommt Zitronenthymian ins Spiel, Bienenwachskerzen, reife Melone, Wildkräuter. Kein mit einfachen Worten zu beschreibendes Simpelbukett, sondern dieser Stoff fordert Dich heraus! Was man hier riecht, erinnert nicht an das, was man als Wein kennt. Es duftet sehr schön, sehr assoziativ, aber eher nach dem Rand des Spektrums, als nach Gewohntem. Die Zunge läßt die Natürlichkeit des Weines spüren. Da wirkt Hefe, da ahnt man frische Birnen- und Apfelschalen, da meint man getrocknete Orangenschalen und geröstete Haselnüsse zu schmecken, cremig fühlt er sich an, mundfüllend, durch die Gerbstoffe auch substantiell stoffig, saftig, schmelzig, voluminös und füllend, aber alles andere als schwer oder konventionell im Geschmack. Die leicht herben Phenole machen ihn lang am Gaumen und so animierend trinkflüssig wie trinkfreudig.

Hier steht nicht der Muff oxidierter Apfelschalen, billigen Calvados oder Cidres über dem Glas, hier dominiert weder Nagellack noch beginnender Essigstich oder unangenehmes »Mäuseln« das Bild wie in so vielen sogenannten »Naturweinen«, hier geht es um mineralische Frische, hefige Fülle und florale, würzige Reife ohne einen Hauch Oxidation. Das ist sie, die Winzerkunst des Benjamin Zidarich. Der weiß genau, wie man auch »Naturwein« beibringen kann, die Identität seiner Herkunft und seiner Rebsorte zu reflektieren. So gekonnt realisiert wird sein »Naturwein« zur spannenden Weinerfahrung. Deshalb, Sie werden staunen, ist diese merkwürdig »andere« Flasche Weißwein auch so genüßlich spannend schnell geleert.

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Alkohol: 13 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: < 2 g/l
Ausbau: Holzfass > 300 l
Bodenart: Rote Erde | Eisen
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,16
Wissenswert: Naturwein mit Maischegärung