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2014

Saint Joseph »Les Cotes«

Saint Joseph »Les Cotes« 

Saint Joseph. Mehr oder weniger vergessene Lage der nördlichen Rhône. Nachbar des weit berühmteren Cornas. Die Rebsorte? Syrah. Sie steht hier auf extrem steilen Granithängen, auf französisch »Les Côtes« genannt. Die Parzellen sind winzig und steil, die Arbeit auf den teilweise nur zu Fuß zu erreichenden und nicht mit Maschine bearbeitbaren schmalen Terrassen gehört zur härtesten in der französischen Weinwelt, ähnlich wie in Condrieu oder Côte Rôtie, nur das die Winzer von Saint Joseph nicht deren Preise erlösen. 

2014 war ein sehr gutes, aber ein kühles Jahr. Deshalb ist Vincent Paris Saint Joseph des Jahrgangs schon heute trinkreif, auch wenn er über die kommenden sechs bis acht Jahre exzellent ausreifen wird. Er schmeckt aber schon heute so, wie er schmecken soll und muß: Seidig dicht und raffiniert kühl umspült er die Zunge, wirkt frisch im Mundgefühl und animierend trinkfreudig, duftet expressiv, fast schon laut, nach schwarzer Johannisbeere (Cassis), nach schwarzen Oliven, Wacholder, Lorbeer und Veilchen. Ein expressives Aroma, das den Syrah-Neuling immer wieder erstaunt und verblüfft, weil nur wenige Rotweine so ätherisch, so »angreifend« duften, wie junge Syrah von der Nordrhône. Der kühle Jahrgang sorgt für natürliche 12,5 Vol.%. Er liefert zudem erstaunlich feines Korn in seidigen Gerbstoffen. Wie dichter, kühler Samt gleitet der Wein in intensiv kühlen Fruchtspuren über die Zunge. Analytisch reintönig und spürbar fruchtbetont, mehr Frucht als Würze, und doch intensiv und tiefgründig würzig, rauchig, speckig im Charakter. Die Herkunft sorgt für Charakter. Unverwechselbar, anspruchsvoll und potent. Viel Syrah fürs Geld. Profundes Trinkvergnügen mit Charakter und Eigenart, aromatischer Tiefgründigkeit und kühler Finesse, raffiniert, feingliedrig dicht, ungeschminkt und unmanipuliert. Ideal zu Taube, Fasan und Wild, zu dunklem Fleisch das »bleu« gegart wurde, und zu anspruchsvoller Orient- und Asienküche. Verträgt Schärfe.

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Saint Joseph »Les Cotes« 

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Frankreich - Nordrhône
Syrah
Domaine Vincent Paris
12er Karton
Art-Nr. FRH14050
seit 2004
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Saint Joseph. Mehr oder weniger vergessene Lage der nördlichen Rhône. Nachbar des weit berühmteren Cornas. Die Rebsorte? Syrah. Sie steht hier auf extrem steilen Granithängen, auf französisch »Les Côtes« genannt. Die Parzellen sind winzig und steil, die Arbeit auf den teilweise nur zu Fuß zu erreichenden und nicht mit Maschine bearbeitbaren schmalen Terrassen gehört zur härtesten in der französischen Weinwelt, ähnlich wie in Condrieu oder Côte Rôtie, nur das die Winzer von Saint Joseph nicht deren Preise erlösen. 

2014 war ein sehr gutes, aber ein kühles Jahr. Deshalb ist Vincent Paris Saint Joseph des Jahrgangs schon heute trinkreif, auch wenn er über die kommenden sechs bis acht Jahre exzellent ausreifen wird. Er schmeckt aber schon heute so, wie er schmecken soll und muß: Seidig dicht und raffiniert kühl umspült er die Zunge, wirkt frisch im Mundgefühl und animierend trinkfreudig, duftet expressiv, fast schon laut, nach schwarzer Johannisbeere (Cassis), nach schwarzen Oliven, Wacholder, Lorbeer und Veilchen. Ein expressives Aroma, das den Syrah-Neuling immer wieder erstaunt und verblüfft, weil nur wenige Rotweine so ätherisch, so »angreifend« duften, wie junge Syrah von der Nordrhône. Der kühle Jahrgang sorgt für natürliche 12,5 Vol.%. Er liefert zudem erstaunlich feines Korn in seidigen Gerbstoffen. Wie dichter, kühler Samt gleitet der Wein in intensiv kühlen Fruchtspuren über die Zunge. Analytisch reintönig und spürbar fruchtbetont, mehr Frucht als Würze, und doch intensiv und tiefgründig würzig, rauchig, speckig im Charakter. Die Herkunft sorgt für Charakter. Unverwechselbar, anspruchsvoll und potent. Viel Syrah fürs Geld. Profundes Trinkvergnügen mit Charakter und Eigenart, aromatischer Tiefgründigkeit und kühler Finesse, raffiniert, feingliedrig dicht, ungeschminkt und unmanipuliert. Ideal zu Taube, Fasan und Wild, zu dunklem Fleisch das »bleu« gegart wurde, und zu anspruchsvoller Orient- und Asienküche. Verträgt Schärfe.

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Deklarationen
Alkohol: 12,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,7 g/l
Bewirtschaftung: Naturnah
Ausbau: Barrique (gebraucht)
Bodenart: Granit
Betriebsgröße: 8 ha Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3.4
Kellerbehandlung: Eiweiß-Schönung, leichte Filtration

Saint Joseph. Mehr oder weniger vergessene Lage der nördlichen Rhône. Nachbar des weit berühmteren Cornas. Die Rebsorte? Syrah. Sie steht hier auf extrem steilen Granithängen, auf französisch »Les Côtes« genannt. Die Parzellen sind winzig und steil, die Arbeit auf den teilweise nur zu Fuß zu erreichenden und nicht mit Maschine bearbeitbaren schmalen Terrassen gehört zur härtesten in der französischen Weinwelt, ähnlich wie in Condrieu oder Côte Rôtie, nur das die Winzer von Saint Joseph nicht deren Preise erlösen. 

2014 war ein sehr gutes, aber ein kühles Jahr. Deshalb ist Vincent Paris Saint Joseph des Jahrgangs schon heute trinkreif, auch wenn er über die kommenden sechs bis acht Jahre exzellent ausreifen wird. Er schmeckt aber schon heute so, wie er schmecken soll und muß: Seidig dicht und raffiniert kühl umspült er die Zunge, wirkt frisch im Mundgefühl und animierend trinkfreudig, duftet expressiv, fast schon laut, nach schwarzer Johannisbeere (Cassis), nach schwarzen Oliven, Wacholder, Lorbeer und Veilchen. Ein expressives Aroma, das den Syrah-Neuling immer wieder erstaunt und verblüfft, weil nur wenige Rotweine so ätherisch, so »angreifend« duften, wie junge Syrah von der Nordrhône. Der kühle Jahrgang sorgt für natürliche 12,5 Vol.%. Er liefert zudem erstaunlich feines Korn in seidigen Gerbstoffen. Wie dichter, kühler Samt gleitet der Wein in intensiv kühlen Fruchtspuren über die Zunge. Analytisch reintönig und spürbar fruchtbetont, mehr Frucht als Würze, und doch intensiv und tiefgründig würzig, rauchig, speckig im Charakter. Die Herkunft sorgt für Charakter. Unverwechselbar, anspruchsvoll und potent. Viel Syrah fürs Geld. Profundes Trinkvergnügen mit Charakter und Eigenart, aromatischer Tiefgründigkeit und kühler Finesse, raffiniert, feingliedrig dicht, ungeschminkt und unmanipuliert. Ideal zu Taube, Fasan und Wild, zu dunklem Fleisch das »bleu« gegart wurde, und zu anspruchsvoller Orient- und Asienküche. Verträgt Schärfe.

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Alkohol: 12,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,7 g/l
Bewirtschaftung: Naturnah
Ausbau: Barrique (gebraucht)
Bodenart: Granit
Betriebsgröße: 8 ha Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3.4
Kellerbehandlung: Eiweiß-Schönung, leichte Filtration