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2014

Pinot Noir »San Andreas Fault«

Pinot Noir »San Andreas Fault« 

In einer aufwendigen Verkostung vor Ort verglichen wir 90 uns nicht bekannte Pinot Noirs aus Kalifornien und Oregon miteinander. Dabei stachen einige Weine sensationell heraus. Ihnen gemeinsam war ihre Herkunft: Die Sonoma Coast. Das ist eine 5 bis 8 km breite Hügelkette, die sich direkt am Pazifik im Westen des Sonoma County, 70 Meilen nördlich von San Francisco, von Mendocino bis ins Marine County entlang zieht. Auf diesen Hügeln liegen die teilweise spektakulär angelegten Weinberge der Sonoma Coast, die in den letzten Jahren als absolut spannendes und vielfältiges Pinot Noir-Anbaugebiet mit hinreißend gelungenen Weinen auf sich aufmerksam machte.


Einer der Pioniere der ersten Stunde ist David Hirsch. Er pflanzte hier 1980 den ersten Pinot Noir. Über viele Jahre hinweg belieferte er die ersten Adressen des kalifornischen Pinot Noir-Businesses mit Trauben. 2002 schien ihm dann die Zeit reif, eigene Weine aus den eigenen Trauben zu keltern. Heute gelten seine delikaten Weine, die er unter dem mutig simplen Etikett Hirsch Vineyardsvermarktet, als Pinots der absoluten Spitzenklasse.


Sein Pinot Noir »San Andreas Fault« ist die Spitze seiner Produktion. Er repräsentiert mehr als jeder andere seiner Weine sein Ideal großen Sonoma Coast-Pinots. Er stammt von Trauben aus 21 verschiedenen Parzellen, die auf der berühmten Erdbebenfalte des San Andreas-Grabens liegen, der hier wenige Kilometer weiter ins Meer läuft. Der Jahrgang 2014, sein bisher bester, ist so grandios wie rar. Selbstbewußter, großer Sonoma Coast Pinot Noir. Leider nicht Bio. Trotzdem konzentriert und dicht in perfekter Balance von Gerbstoffqualität und erfrischender Säure, die diesen vermutlich größten Pinot-Jahrgang Kaliforniens bisher sinnlich durchzieht. Ein minimalistisch produzierter Pinot Noir, ideal im pH-Wert mit 3,61, unchaptalisiert, niedrig im Alkohol (13.2) und ohne jeden Zusatz, ohne Enzyme, ohne Schönung oder Filtration auf Flasche gebracht. Wir vertrauen David Hirsch und seinem Weinmacher Ross Cobb mehr, als irgendeinem Winzer aus Burgund. Erfahrung aus dreissig Jahren Weinhandel. Wir sehen in der Sonoma Coast auch mehr als nur eine Alternative zu Burgund und empfehlen Hirschs großen Pinot Noir als Einstieg in die faszinierende Welt neuer Pinot Noir-Qualität Kaliforniens. In wenigen Jahren dürften diese raren, aber preislich noch verständlichen Weine so gehandelt werden, wie heute die wenigen großen Weine Burgunds, deren Preise freilich die Lust auf sie im Keim ersticken.

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Pinot Noir »San Andreas Fault« 

Availability: In stock.

69,90 €
je Flasche à 0.75l / 93,20 €/L
inkl. MwSt. / zzgl. Versand
USA - Sonoma Coast
Pinot Noir
Hirsch Vineyards
6er Karton
Art-Nr. CAL14480
Inhalt 0.75l
seit 2010
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

In einer aufwendigen Verkostung vor Ort verglichen wir 90 uns nicht bekannte Pinot Noirs aus Kalifornien und Oregon miteinander. Dabei stachen einige Weine sensationell heraus. Ihnen gemeinsam war ihre Herkunft: Die Sonoma Coast. Das ist eine 5 bis 8 km breite Hügelkette, die sich direkt am Pazifik im Westen des Sonoma County, 70 Meilen nördlich von San Francisco, von Mendocino bis ins Marine County entlang zieht. Auf diesen Hügeln liegen die teilweise spektakulär angelegten Weinberge der Sonoma Coast, die in den letzten Jahren als absolut spannendes und vielfältiges Pinot Noir-Anbaugebiet mit hinreißend gelungenen Weinen auf sich aufmerksam machte.


Einer der Pioniere der ersten Stunde ist David Hirsch. Er pflanzte hier 1980 den ersten Pinot Noir. Über viele Jahre hinweg belieferte er die ersten Adressen des kalifornischen Pinot Noir-Businesses mit Trauben. 2002 schien ihm dann die Zeit reif, eigene Weine aus den eigenen Trauben zu keltern. Heute gelten seine delikaten Weine, die er unter dem mutig simplen Etikett Hirsch Vineyardsvermarktet, als Pinots der absoluten Spitzenklasse.


Sein Pinot Noir »San Andreas Fault« ist die Spitze seiner Produktion. Er repräsentiert mehr als jeder andere seiner Weine sein Ideal großen Sonoma Coast-Pinots. Er stammt von Trauben aus 21 verschiedenen Parzellen, die auf der berühmten Erdbebenfalte des San Andreas-Grabens liegen, der hier wenige Kilometer weiter ins Meer läuft. Der Jahrgang 2014, sein bisher bester, ist so grandios wie rar. Selbstbewußter, großer Sonoma Coast Pinot Noir. Leider nicht Bio. Trotzdem konzentriert und dicht in perfekter Balance von Gerbstoffqualität und erfrischender Säure, die diesen vermutlich größten Pinot-Jahrgang Kaliforniens bisher sinnlich durchzieht. Ein minimalistisch produzierter Pinot Noir, ideal im pH-Wert mit 3,61, unchaptalisiert, niedrig im Alkohol (13.2) und ohne jeden Zusatz, ohne Enzyme, ohne Schönung oder Filtration auf Flasche gebracht. Wir vertrauen David Hirsch und seinem Weinmacher Ross Cobb mehr, als irgendeinem Winzer aus Burgund. Erfahrung aus dreissig Jahren Weinhandel. Wir sehen in der Sonoma Coast auch mehr als nur eine Alternative zu Burgund und empfehlen Hirschs großen Pinot Noir als Einstieg in die faszinierende Welt neuer Pinot Noir-Qualität Kaliforniens. In wenigen Jahren dürften diese raren, aber preislich noch verständlichen Weine so gehandelt werden, wie heute die wenigen großen Weine Burgunds, deren Preise freilich die Lust auf sie im Keim ersticken.

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Deklarationen
Alkohol: 12,7 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,4 g/l
Bewirtschaftung: Biodynamisch
Ausbau: Barrique (gebraucht)
Bodenart: Vulkanisch verwittert
Betriebsgröße: 29 ha Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,6
Wissenswert: Unfiltriert, ungeschönt, minimal geschwefelt. In Zertifizierung.

In einer aufwendigen Verkostung vor Ort verglichen wir 90 uns nicht bekannte Pinot Noirs aus Kalifornien und Oregon miteinander. Dabei stachen einige Weine sensationell heraus. Ihnen gemeinsam war ihre Herkunft: Die Sonoma Coast. Das ist eine 5 bis 8 km breite Hügelkette, die sich direkt am Pazifik im Westen des Sonoma County, 70 Meilen nördlich von San Francisco, von Mendocino bis ins Marine County entlang zieht. Auf diesen Hügeln liegen die teilweise spektakulär angelegten Weinberge der Sonoma Coast, die in den letzten Jahren als absolut spannendes und vielfältiges Pinot Noir-Anbaugebiet mit hinreißend gelungenen Weinen auf sich aufmerksam machte.


Einer der Pioniere der ersten Stunde ist David Hirsch. Er pflanzte hier 1980 den ersten Pinot Noir. Über viele Jahre hinweg belieferte er die ersten Adressen des kalifornischen Pinot Noir-Businesses mit Trauben. 2002 schien ihm dann die Zeit reif, eigene Weine aus den eigenen Trauben zu keltern. Heute gelten seine delikaten Weine, die er unter dem mutig simplen Etikett Hirsch Vineyardsvermarktet, als Pinots der absoluten Spitzenklasse.


Sein Pinot Noir »San Andreas Fault« ist die Spitze seiner Produktion. Er repräsentiert mehr als jeder andere seiner Weine sein Ideal großen Sonoma Coast-Pinots. Er stammt von Trauben aus 21 verschiedenen Parzellen, die auf der berühmten Erdbebenfalte des San Andreas-Grabens liegen, der hier wenige Kilometer weiter ins Meer läuft. Der Jahrgang 2014, sein bisher bester, ist so grandios wie rar. Selbstbewußter, großer Sonoma Coast Pinot Noir. Leider nicht Bio. Trotzdem konzentriert und dicht in perfekter Balance von Gerbstoffqualität und erfrischender Säure, die diesen vermutlich größten Pinot-Jahrgang Kaliforniens bisher sinnlich durchzieht. Ein minimalistisch produzierter Pinot Noir, ideal im pH-Wert mit 3,61, unchaptalisiert, niedrig im Alkohol (13.2) und ohne jeden Zusatz, ohne Enzyme, ohne Schönung oder Filtration auf Flasche gebracht. Wir vertrauen David Hirsch und seinem Weinmacher Ross Cobb mehr, als irgendeinem Winzer aus Burgund. Erfahrung aus dreissig Jahren Weinhandel. Wir sehen in der Sonoma Coast auch mehr als nur eine Alternative zu Burgund und empfehlen Hirschs großen Pinot Noir als Einstieg in die faszinierende Welt neuer Pinot Noir-Qualität Kaliforniens. In wenigen Jahren dürften diese raren, aber preislich noch verständlichen Weine so gehandelt werden, wie heute die wenigen großen Weine Burgunds, deren Preise freilich die Lust auf sie im Keim ersticken.

Mehr...
Alkohol: 12,7 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,4 g/l
Bewirtschaftung: Biodynamisch
Ausbau: Barrique (gebraucht)
Bodenart: Vulkanisch verwittert
Betriebsgröße: 29 ha Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,6
Wissenswert: Unfiltriert, ungeschönt, minimal geschwefelt. In Zertifizierung.