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Pinot Noir »Bloody Hill«

Pinot Noir »Bloody Hill« 

Pinot Noir aus Australien? Da sagt selbst der Kenner »Ihr spinnt! Das braucht kein Mensch!«.

Stimmt, würden auch wir antworten. Doch bei uns stand eines Tages Timo Mayer in der Tür, drückte uns buchstäblich seine Weine aufs Auge und nun sehen wir, die wir einst heftige Kritiker Australiens und seiner Weinindustrie waren (und noch immer sind), die Zukunft der guten Weine Australiens zumindest nach unserer Definition nicht mehr ganz so düster. Außer mit Timo Mayer, dem Deutschen aus dem Remstal, der die Weinszene in Australien heftig und nachhaltig aufgemischt hat mit Weinen, an denen alles echt ist, vom niedrigen Alkohol zur natürlichen Säure, von der natürlich hellen Farbe bis zum Holzeinfluß, der alten, gebrauchten Barriques entstammt, wollen wir nach wie vor vorerst mit Australiens Weinen nichts zu tun haben. Dazu haben wir in Europa viel zu viel zu bewahren, für viel zu viel zu kämpfen, damit es nicht verloren geht bzw. erhalten bleibt oder erst entdeckt werden muß. Europa liegt uns näher. Mit Timo Mayer zu arbeiten macht uns aber Spaß und es macht Sinn, denn er folgt einer Vision, die unseren Qualitätsparadigmen entspricht. Er produziert Weine, die typisch australisch sind, aber anders als bisher, so, wie sie dort vielleicht morgen sein werden. Eigenständig, unverwechselbar und authentisch australisch.

2016 war nach eigener Aussage Timo Mayers mit Abstand bester Jahrgang bisher. Ein typischer Mayer: Hellfarbig und transparent im Erscheinungsbild, so duftig wie tiefgründig im Bukett und auf der Zunge zupackend im Biß mit erfrischend natürlicher Säure und für australische Verhältnisse ungewöhnlich präsenter Gerbstoffstruktur, die den Wein ungemein lang und dicht am Gaumen ausklingen läßt.

Timo Mayer geht es um Weine, die so unmanipuliert wie möglich auf Flasche kommen. Federleicht wirkt deshalb sein»Bloody Hill«-Pinot im australischen Kontext.  Doch er macht glücklich, erfüllt er doch auch hohe Pinot-Ansprüche, und er paßt in unser Konzept, rund um den Globus die spannendsten weil eigenständigsten Pinot Noirs zu suchen, die dem unzuverlässigen wie albern teuren Minenfeld Burgunds Paroli zu bieten wissen. Ein begeisternd »anderer« Aussi-Pinot also. Im Duft beerig würzig mit Anklängen an grünen Tee und weihnachtlichen Gewürzen, delikat bis in den letzten Mundwinkel und köstlich trinkfreudig. Insofern typisch Pinot Noir. Sein aromatisches Spektrum aber ist eher australisch, auch wenn Timo Mayers Standard-Pinot Noir vom »Bloddy Hill« durchaus einem soliden Côtes de Nuits ähnelt: Aromatisch fragil aber potent, strukturell duftig und transparent, getragen von erfrischender Säure, die die feinherbe Gerbstoffdichte des Weines dicht und lange über die Zunge trägt. Die zarte, aber massive Struktur und die ätherische Würze stehen für Australien und sorgen für ein sehr angenehmes Mundgefühl, das Zartheit und Kraft sinnlich vereint. Man hat ihn gerne im Glas, diesen attraktiven Pinot, noch lieber aber auf der Zunge, wo er im Trunk ehrlich und erfrischend wirkt, dicht und elegant, ernsthaft hochwertig und fröhlich zugleich. Richtig guter Pinot, zum äußerst fairen Preis. Es gibt ihn in Australien, den delikaten Pinot Noir. Schön, daß es auch dort so kritische Originale wie Timo Mayer gibt, die ihre eigenen Wege kompromißlos zu gehen wagen. 

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Pinot Noir »Bloody Hill« 

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29,50 €
je Flasche à 0.75l / 39,33 €/L
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Australien - Yarra Valley
Pinot Noir
Timo Mayer
6er Karton
Art-Nr. AUS16101
Inhalt 0.75l
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Pinot Noir aus Australien? Da sagt selbst der Kenner »Ihr spinnt! Das braucht kein Mensch!«.

Stimmt, würden auch wir antworten. Doch bei uns stand eines Tages Timo Mayer in der Tür, drückte uns buchstäblich seine Weine aufs Auge und nun sehen wir, die wir einst heftige Kritiker Australiens und seiner Weinindustrie waren (und noch immer sind), die Zukunft der guten Weine Australiens zumindest nach unserer Definition nicht mehr ganz so düster. Außer mit Timo Mayer, dem Deutschen aus dem Remstal, der die Weinszene in Australien heftig und nachhaltig aufgemischt hat mit Weinen, an denen alles echt ist, vom niedrigen Alkohol zur natürlichen Säure, von der natürlich hellen Farbe bis zum Holzeinfluß, der alten, gebrauchten Barriques entstammt, wollen wir nach wie vor vorerst mit Australiens Weinen nichts zu tun haben. Dazu haben wir in Europa viel zu viel zu bewahren, für viel zu viel zu kämpfen, damit es nicht verloren geht bzw. erhalten bleibt oder erst entdeckt werden muß. Europa liegt uns näher. Mit Timo Mayer zu arbeiten macht uns aber Spaß und es macht Sinn, denn er folgt einer Vision, die unseren Qualitätsparadigmen entspricht. Er produziert Weine, die typisch australisch sind, aber anders als bisher, so, wie sie dort vielleicht morgen sein werden. Eigenständig, unverwechselbar und authentisch australisch.

2016 war nach eigener Aussage Timo Mayers mit Abstand bester Jahrgang bisher. Ein typischer Mayer: Hellfarbig und transparent im Erscheinungsbild, so duftig wie tiefgründig im Bukett und auf der Zunge zupackend im Biß mit erfrischend natürlicher Säure und für australische Verhältnisse ungewöhnlich präsenter Gerbstoffstruktur, die den Wein ungemein lang und dicht am Gaumen ausklingen läßt.

Timo Mayer geht es um Weine, die so unmanipuliert wie möglich auf Flasche kommen. Federleicht wirkt deshalb sein»Bloody Hill«-Pinot im australischen Kontext.  Doch er macht glücklich, erfüllt er doch auch hohe Pinot-Ansprüche, und er paßt in unser Konzept, rund um den Globus die spannendsten weil eigenständigsten Pinot Noirs zu suchen, die dem unzuverlässigen wie albern teuren Minenfeld Burgunds Paroli zu bieten wissen. Ein begeisternd »anderer« Aussi-Pinot also. Im Duft beerig würzig mit Anklängen an grünen Tee und weihnachtlichen Gewürzen, delikat bis in den letzten Mundwinkel und köstlich trinkfreudig. Insofern typisch Pinot Noir. Sein aromatisches Spektrum aber ist eher australisch, auch wenn Timo Mayers Standard-Pinot Noir vom »Bloddy Hill« durchaus einem soliden Côtes de Nuits ähnelt: Aromatisch fragil aber potent, strukturell duftig und transparent, getragen von erfrischender Säure, die die feinherbe Gerbstoffdichte des Weines dicht und lange über die Zunge trägt. Die zarte, aber massive Struktur und die ätherische Würze stehen für Australien und sorgen für ein sehr angenehmes Mundgefühl, das Zartheit und Kraft sinnlich vereint. Man hat ihn gerne im Glas, diesen attraktiven Pinot, noch lieber aber auf der Zunge, wo er im Trunk ehrlich und erfrischend wirkt, dicht und elegant, ernsthaft hochwertig und fröhlich zugleich. Richtig guter Pinot, zum äußerst fairen Preis. Es gibt ihn in Australien, den delikaten Pinot Noir. Schön, daß es auch dort so kritische Originale wie Timo Mayer gibt, die ihre eigenen Wege kompromißlos zu gehen wagen. 

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Deklarationen
Alkohol: 13,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Reifehöhepunkt: > 2018 +
Restzucker: < 2 g/l
Ausbau: Barrique (gebraucht)
Bodenart: Lehm & Ton
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
Wissenswert: Unfiltriert, ungeschönt

Pinot Noir aus Australien? Da sagt selbst der Kenner »Ihr spinnt! Das braucht kein Mensch!«.

Stimmt, würden auch wir antworten. Doch bei uns stand eines Tages Timo Mayer in der Tür, drückte uns buchstäblich seine Weine aufs Auge und nun sehen wir, die wir einst heftige Kritiker Australiens und seiner Weinindustrie waren (und noch immer sind), die Zukunft der guten Weine Australiens zumindest nach unserer Definition nicht mehr ganz so düster. Außer mit Timo Mayer, dem Deutschen aus dem Remstal, der die Weinszene in Australien heftig und nachhaltig aufgemischt hat mit Weinen, an denen alles echt ist, vom niedrigen Alkohol zur natürlichen Säure, von der natürlich hellen Farbe bis zum Holzeinfluß, der alten, gebrauchten Barriques entstammt, wollen wir nach wie vor vorerst mit Australiens Weinen nichts zu tun haben. Dazu haben wir in Europa viel zu viel zu bewahren, für viel zu viel zu kämpfen, damit es nicht verloren geht bzw. erhalten bleibt oder erst entdeckt werden muß. Europa liegt uns näher. Mit Timo Mayer zu arbeiten macht uns aber Spaß und es macht Sinn, denn er folgt einer Vision, die unseren Qualitätsparadigmen entspricht. Er produziert Weine, die typisch australisch sind, aber anders als bisher, so, wie sie dort vielleicht morgen sein werden. Eigenständig, unverwechselbar und authentisch australisch.

2016 war nach eigener Aussage Timo Mayers mit Abstand bester Jahrgang bisher. Ein typischer Mayer: Hellfarbig und transparent im Erscheinungsbild, so duftig wie tiefgründig im Bukett und auf der Zunge zupackend im Biß mit erfrischend natürlicher Säure und für australische Verhältnisse ungewöhnlich präsenter Gerbstoffstruktur, die den Wein ungemein lang und dicht am Gaumen ausklingen läßt.

Timo Mayer geht es um Weine, die so unmanipuliert wie möglich auf Flasche kommen. Federleicht wirkt deshalb sein»Bloody Hill«-Pinot im australischen Kontext.  Doch er macht glücklich, erfüllt er doch auch hohe Pinot-Ansprüche, und er paßt in unser Konzept, rund um den Globus die spannendsten weil eigenständigsten Pinot Noirs zu suchen, die dem unzuverlässigen wie albern teuren Minenfeld Burgunds Paroli zu bieten wissen. Ein begeisternd »anderer« Aussi-Pinot also. Im Duft beerig würzig mit Anklängen an grünen Tee und weihnachtlichen Gewürzen, delikat bis in den letzten Mundwinkel und köstlich trinkfreudig. Insofern typisch Pinot Noir. Sein aromatisches Spektrum aber ist eher australisch, auch wenn Timo Mayers Standard-Pinot Noir vom »Bloddy Hill« durchaus einem soliden Côtes de Nuits ähnelt: Aromatisch fragil aber potent, strukturell duftig und transparent, getragen von erfrischender Säure, die die feinherbe Gerbstoffdichte des Weines dicht und lange über die Zunge trägt. Die zarte, aber massive Struktur und die ätherische Würze stehen für Australien und sorgen für ein sehr angenehmes Mundgefühl, das Zartheit und Kraft sinnlich vereint. Man hat ihn gerne im Glas, diesen attraktiven Pinot, noch lieber aber auf der Zunge, wo er im Trunk ehrlich und erfrischend wirkt, dicht und elegant, ernsthaft hochwertig und fröhlich zugleich. Richtig guter Pinot, zum äußerst fairen Preis. Es gibt ihn in Australien, den delikaten Pinot Noir. Schön, daß es auch dort so kritische Originale wie Timo Mayer gibt, die ihre eigenen Wege kompromißlos zu gehen wagen. 

Mehr...
Alkohol: 13,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Reifehöhepunkt: > 2018 +
Restzucker: < 2 g/l
Ausbau: Barrique (gebraucht)
Bodenart: Lehm & Ton
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
Wissenswert: Unfiltriert, ungeschönt