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2018

Grauburgunder (Kaiserstuhl) trocken

Grauburgunder (Kaiserstuhl) trocken 

Löst Grauburgunder den unsäglichen Lugana ab? Aus unerfindlichen Gründen ist er plötzlich wieder da, der lange verrufene Pinot Grigio, alias Grauburgunder, alias Ruländer. Muß man wirklich nur warten, um alte Trends wieder auferstehen zu sehen? Wie wäre es denn da mal mit Muscadet, Chablis oder Sancerre? Die sind doch fast so unfallfrei auszusprechen wie Lugana oder Primitivo!

Daß man auch im heißesten und trockensten Jahrgang der letzten Jahrzehnte Grauburgunder in wegweisender Qualität anbieten kann, beweist Holger Koch mit seinem Basiswein vom Kaiserstuhl. Keine Spur von Hitze oder reifer Opulenz. Unerwartete Frische zelebriert er im Mund, wirkt durch Saft und Kraft ohne Exzess anziehend und animierend, bietet Harmonie und Balance und seine herzhafte Würze erinnert an herbstlichen Rauch, frisch aufgeschnittene Birne und reife Honigmelone. Grauburgunder abseits üblichen Klischees. Holger Koch hat ihn nicht umsonst mit 10% maischevergorenem Anteil verschnitten und die Hälfte des Weines im Holzfaß vergoren und ausgebaut. Sein Grauburgunder strahlt auf der Zunge, macht Appetit, läuft von alleine, hat geschmacklich was zu sagen, und wagt allemal mehr Charakter als die meisten seiner Artgenossen. Präzise wirkt er im Duft, der ihn weniger fett als filigran prägt. Trocken ist er im Geschmack, mit weniger Körper als Rasse auf der Zunge. Saftig und weich ist er im Trunk, mit dem typischen Schmelz der Rebsorte, der in milder Säure rauchig am Gaumen ausklingt. Ideal zu Gemüse- und Fischgerichten, zu Räucherfisch, Salaten, Vorspeisen und allem, was Körper und Schmelz ohne Wucht und Fülle in der Begleitung sucht.

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Grauburgunder (Kaiserstuhl) trocken 

Availability: In stock.

10,50 €
je Flasche à 0.75l / 14,00 €/L
inkl. MwSt. / zzgl. Versand
Deutschland - Baden
Grauburgunder
Weingut Holger Koch
6er Karton
Art-Nr. DBW18202
Inhalt 0.75l
seit 1999
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Löst Grauburgunder den unsäglichen Lugana ab? Aus unerfindlichen Gründen ist er plötzlich wieder da, der lange verrufene Pinot Grigio, alias Grauburgunder, alias Ruländer. Muß man wirklich nur warten, um alte Trends wieder auferstehen zu sehen? Wie wäre es denn da mal mit Muscadet, Chablis oder Sancerre? Die sind doch fast so unfallfrei auszusprechen wie Lugana oder Primitivo!

Daß man auch im heißesten und trockensten Jahrgang der letzten Jahrzehnte Grauburgunder in wegweisender Qualität anbieten kann, beweist Holger Koch mit seinem Basiswein vom Kaiserstuhl. Keine Spur von Hitze oder reifer Opulenz. Unerwartete Frische zelebriert er im Mund, wirkt durch Saft und Kraft ohne Exzess anziehend und animierend, bietet Harmonie und Balance und seine herzhafte Würze erinnert an herbstlichen Rauch, frisch aufgeschnittene Birne und reife Honigmelone. Grauburgunder abseits üblichen Klischees. Holger Koch hat ihn nicht umsonst mit 10% maischevergorenem Anteil verschnitten und die Hälfte des Weines im Holzfaß vergoren und ausgebaut. Sein Grauburgunder strahlt auf der Zunge, macht Appetit, läuft von alleine, hat geschmacklich was zu sagen, und wagt allemal mehr Charakter als die meisten seiner Artgenossen. Präzise wirkt er im Duft, der ihn weniger fett als filigran prägt. Trocken ist er im Geschmack, mit weniger Körper als Rasse auf der Zunge. Saftig und weich ist er im Trunk, mit dem typischen Schmelz der Rebsorte, der in milder Säure rauchig am Gaumen ausklingt. Ideal zu Gemüse- und Fischgerichten, zu Räucherfisch, Salaten, Vorspeisen und allem, was Körper und Schmelz ohne Wucht und Fülle in der Begleitung sucht.

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Deklarationen
Alkohol: 13 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 3.3 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Edelstahl | Holz
Bodenart: Löß
Betriebsgröße: 7,5 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Schraubverschluß
pH-Wert: 3,39
Kellerbehandlung: Filtration
Wissenswert: Nicht zertifizierter ökologischer Anbau, minimal aufgesäuert

Löst Grauburgunder den unsäglichen Lugana ab? Aus unerfindlichen Gründen ist er plötzlich wieder da, der lange verrufene Pinot Grigio, alias Grauburgunder, alias Ruländer. Muß man wirklich nur warten, um alte Trends wieder auferstehen zu sehen? Wie wäre es denn da mal mit Muscadet, Chablis oder Sancerre? Die sind doch fast so unfallfrei auszusprechen wie Lugana oder Primitivo!

Daß man auch im heißesten und trockensten Jahrgang der letzten Jahrzehnte Grauburgunder in wegweisender Qualität anbieten kann, beweist Holger Koch mit seinem Basiswein vom Kaiserstuhl. Keine Spur von Hitze oder reifer Opulenz. Unerwartete Frische zelebriert er im Mund, wirkt durch Saft und Kraft ohne Exzess anziehend und animierend, bietet Harmonie und Balance und seine herzhafte Würze erinnert an herbstlichen Rauch, frisch aufgeschnittene Birne und reife Honigmelone. Grauburgunder abseits üblichen Klischees. Holger Koch hat ihn nicht umsonst mit 10% maischevergorenem Anteil verschnitten und die Hälfte des Weines im Holzfaß vergoren und ausgebaut. Sein Grauburgunder strahlt auf der Zunge, macht Appetit, läuft von alleine, hat geschmacklich was zu sagen, und wagt allemal mehr Charakter als die meisten seiner Artgenossen. Präzise wirkt er im Duft, der ihn weniger fett als filigran prägt. Trocken ist er im Geschmack, mit weniger Körper als Rasse auf der Zunge. Saftig und weich ist er im Trunk, mit dem typischen Schmelz der Rebsorte, der in milder Säure rauchig am Gaumen ausklingt. Ideal zu Gemüse- und Fischgerichten, zu Räucherfisch, Salaten, Vorspeisen und allem, was Körper und Schmelz ohne Wucht und Fülle in der Begleitung sucht.

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Alkohol: 13 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 3.3 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Edelstahl | Holz
Bodenart: Löß
Betriebsgröße: 7,5 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Schraubverschluß
pH-Wert: 3,39
Kellerbehandlung: Filtration
Wissenswert: Nicht zertifizierter ökologischer Anbau, minimal aufgesäuert