You're currently on:

2016

Müller-Thurgau »Gegenstrom«

Müller-Thurgau »Gegenstrom«  

Rainer Zang, der »vergessene« Winzer Frankens? Sein Müller-Thurgau »Gegenstrom«, der Name ist Programm, beweist, wie spannend und vielschichtig Müller-Thurgau schmecken kann. Hier geht die ungeliebte Rebsorte druckvoll und salzig ans Werk, zeigt, was sie kann, macht aufmerksam auf sich und ihren Winzer.

2016 war ein Klassejahrgang in Franken, wenn man die Trauben nicht zu reif hat werden lassen. Rainer Zang hat sie auf den Punkt präzise reif gelesen und 10% der Trauben auf der Maische vergoren. Diesen Most hat er dem restlich gärenden hinzugefügt und ein Jahr auf der Vollhefe ohne Schwefel im großen Holzfass aus fränkischer Eiche ausgebaut und gereift. Das Ergebnis beeindruckt. Saftig und weich im Mundgefühl. Dicht gewoben, kompakt und physisch präsent. Blütenduft, frische Säure, der Wein zieht, will weiter, wirkt dynamisch und agil im niedrigen pH-Wert, der ihn enorm trinkfreudig und animierend macht. Seine muskatige Würze entlarvt ihn als Müller-Thurgau, der aber weit mehr zu bieten hat, als man der Rebsorte gemeinhin zutraut. Minimaler Schwefeleinsatz läßt ihn breit auf der Zunge aufgehen in einer aromatischen Intensität, die man mehr schmecken und fühlen zu können meint, als daß man sie riecht. Pure Würze, vom Muschelkalk der Lage spürbar geprägt. Naturwein. Eines der gelungensten Exemplare seiner Art in Franken. Weist den Weg in eine andere Zukunft fränkischen Weines. Rainer Zang müßte bekannter und anerkannter sein, als er es ist.

Mehr...

Senden Sie Ihren Freunden eine Empfehlung zu diesem Produkt per E-Mail.

Absender:

Empfänger:

Müller-Thurgau »Gegenstrom«  

Availability: In stock.

14,90 €
je Flasche à 0.75l / 19,87 €/L
inkl. MwSt. / zzgl. Versand
Deutschland - Franken
Müller-Thurgau
Weingut Rainer Zang
6er Karton
Art-Nr. DFW16600
Inhalt 0.75l
seit 2017
Zertifiziert Bio
Bio-Kontrollstelle DE-ÖKO-005
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Rainer Zang, der »vergessene« Winzer Frankens? Sein Müller-Thurgau »Gegenstrom«, der Name ist Programm, beweist, wie spannend und vielschichtig Müller-Thurgau schmecken kann. Hier geht die ungeliebte Rebsorte druckvoll und salzig ans Werk, zeigt, was sie kann, macht aufmerksam auf sich und ihren Winzer.

2016 war ein Klassejahrgang in Franken, wenn man die Trauben nicht zu reif hat werden lassen. Rainer Zang hat sie auf den Punkt präzise reif gelesen und 10% der Trauben auf der Maische vergoren. Diesen Most hat er dem restlich gärenden hinzugefügt und ein Jahr auf der Vollhefe ohne Schwefel im großen Holzfass aus fränkischer Eiche ausgebaut und gereift. Das Ergebnis beeindruckt. Saftig und weich im Mundgefühl. Dicht gewoben, kompakt und physisch präsent. Blütenduft, frische Säure, der Wein zieht, will weiter, wirkt dynamisch und agil im niedrigen pH-Wert, der ihn enorm trinkfreudig und animierend macht. Seine muskatige Würze entlarvt ihn als Müller-Thurgau, der aber weit mehr zu bieten hat, als man der Rebsorte gemeinhin zutraut. Minimaler Schwefeleinsatz läßt ihn breit auf der Zunge aufgehen in einer aromatischen Intensität, die man mehr schmecken und fühlen zu können meint, als daß man sie riecht. Pure Würze, vom Muschelkalk der Lage spürbar geprägt. Naturwein. Eines der gelungensten Exemplare seiner Art in Franken. Weist den Weg in eine andere Zukunft fränkischen Weines. Rainer Zang müßte bekannter und anerkannter sein, als er es ist.

Mehr...
Deklarationen
Alkohol: 12 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 3,7 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Holzfass > 300 l
Bodenart: Kalkmergel
Betriebsgröße: 6 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,28
Wissenswert: Naturland® zertifiziert | 35 mg/l freie SO2

Rainer Zang, der »vergessene« Winzer Frankens? Sein Müller-Thurgau »Gegenstrom«, der Name ist Programm, beweist, wie spannend und vielschichtig Müller-Thurgau schmecken kann. Hier geht die ungeliebte Rebsorte druckvoll und salzig ans Werk, zeigt, was sie kann, macht aufmerksam auf sich und ihren Winzer.

2016 war ein Klassejahrgang in Franken, wenn man die Trauben nicht zu reif hat werden lassen. Rainer Zang hat sie auf den Punkt präzise reif gelesen und 10% der Trauben auf der Maische vergoren. Diesen Most hat er dem restlich gärenden hinzugefügt und ein Jahr auf der Vollhefe ohne Schwefel im großen Holzfass aus fränkischer Eiche ausgebaut und gereift. Das Ergebnis beeindruckt. Saftig und weich im Mundgefühl. Dicht gewoben, kompakt und physisch präsent. Blütenduft, frische Säure, der Wein zieht, will weiter, wirkt dynamisch und agil im niedrigen pH-Wert, der ihn enorm trinkfreudig und animierend macht. Seine muskatige Würze entlarvt ihn als Müller-Thurgau, der aber weit mehr zu bieten hat, als man der Rebsorte gemeinhin zutraut. Minimaler Schwefeleinsatz läßt ihn breit auf der Zunge aufgehen in einer aromatischen Intensität, die man mehr schmecken und fühlen zu können meint, als daß man sie riecht. Pure Würze, vom Muschelkalk der Lage spürbar geprägt. Naturwein. Eines der gelungensten Exemplare seiner Art in Franken. Weist den Weg in eine andere Zukunft fränkischen Weines. Rainer Zang müßte bekannter und anerkannter sein, als er es ist.

Mehr...
Alkohol: 12 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 3,7 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Holzfass > 300 l
Bodenart: Kalkmergel
Betriebsgröße: 6 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,28
Wissenswert: Naturland® zertifiziert | 35 mg/l freie SO2