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2016

Rosé »Fleur de Cinsault«

Rosé »Fleur de Cinsault«  

Cinsault. Die perfekte rote Rebsorte für Rosé. In der Provence keltert man aus ihr einige der besten Rosés der Welt. Im Languedoc fristet die edle Rebsorte eher ein Schattendasein. Um den Ort Jonquières herum, im Zentrum des Languedoc, aber wird sie wieder besonders gehegt und gepflegt. Dort keltern Hélène und Guillaume Baron aus dem Saftabzug der Rebsorte, ergänzt um ein klein wenig Grenache und Syrah, einen Rosé, der binnen weniger Jahre zu den herausragenden im Languedoc avancierte. Die beiden Biowinzer lernten sich in Burgund kennen und lieben, wo sie auf berühmten Domainen lernten und arbeiteten. Heute produzieren sie mit dem eigenen Weingut »Clos de la Barthassade« mutig charaktervolle Weine, die sich binnen weniger Jahre den Respekt ihrer Berufskollegen und der schreibenden Zunft in Frankreich eroberten.

Ihr während der gesamten Weinbereitung nicht geschwefelter Natur-Rosé wurde »a la Bourguignonne« bei 20°C mit wilder Naturhefe vergoren und im Edelstahltank auf der Vollhefe ausgebaut. Er kam ohne Filtration auf die Flasche, weshalb ein leichter Schleier den Wein trübt. Zeichen seiner natürlichen Nicht-Behandlung, fehlerhaft ist er deshalb nicht. Hélène Baron nutzt die Feinhefe vielmehr als reduktives Element zum natürlichen Schutz des Weines in der Flasche.

Barons Minimalbehandlung im Keller können Sie übrigens riechen und schmecken. Sie macht den Wein im Duft breit, in der Intensität aber eher verhalten. Den Mund füllt er weich und sanft im Griff, wirkt dort eher breit als präzise. Was ihm an Säure fehlt, macht er mit animierender Saftigkeit wett. Ein Rosé, der sich im Glas ständig verändert und entwickelt. Unmittelbar nach dem Öffnen verwirrt er mit einem Hauch Nagellack (Ethylacetat) im Duft, was Weinprüfer als Schwefelmangel während der Weinbereitung kritisieren würden, was dieser Wein aber Lügen straft, denn seine flüchtige Säure liegt bei nur 0,52, also weit unterhalb der kritischen Grenze. Prompt entwickelt er sich über fünf und mehr Tage in der Flasche, verliert dabei weder an Aroma noch an Qualität, sondern gewinnt an Kontur, wird intensiver und präziser in seiner aromatischen Vielfalt und druckvollen Saftigkeit im Mundgefühl.

Wir finden es spannend, welchen Gewinn der Verzicht auf »Kontrolle« im Keller an Individualität im Charakter bringt. Wichtig zu wissen: Er gelingt nur mit kerngesundem, von Hand geerntetem Lesegut. Deshalb beschäftigen wir uns ausschließlich mit Naturweinen von Winzern, die ihr so schwieriges wie riskantes Metier beherrschen. Diesen mutig »anderen« Rosé von Hélène und Guillaume Baron möchten Sie bitte vor allem zum Essen kombinieren. Für den Genuß »solo« scheint er uns zu komplex. Zu entsprechender Küche aber offenbart er, was in ihm steckt: Mit Tomaten, die fast jedem Wein Schwierigkeiten bereiten, kommt dieser Rosé z. B. mühelos zurecht, egal wie Sie sie präparieren, und nordafrikanische, türkische oder arabische Küche begleitet er in souveräner Manier. Darüberhinaus ist Barthassades »Fleur de Cinsault« einer jener Rosés, der auch im Winter schmeckt. Am besten zu Lachs gegrillt oder gebraten, sowie zu würziger vegetarischer Küche mit Anspruch. Ein Rosé, der die Natur im Wein zum Vergnügen macht.

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Rosé »Fleur de Cinsault«  

Availability: Out of stock.

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Vorübergehend nicht verfügbar.
Frankreich - Languedoc
Cinsault
Clos de la Barthassade
12er Karton
Art-Nr. FLA16301
Inhalt 0.75l
seit 2015
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Cinsault. Die perfekte rote Rebsorte für Rosé. In der Provence keltert man aus ihr einige der besten Rosés der Welt. Im Languedoc fristet die edle Rebsorte eher ein Schattendasein. Um den Ort Jonquières herum, im Zentrum des Languedoc, aber wird sie wieder besonders gehegt und gepflegt. Dort keltern Hélène und Guillaume Baron aus dem Saftabzug der Rebsorte, ergänzt um ein klein wenig Grenache und Syrah, einen Rosé, der binnen weniger Jahre zu den herausragenden im Languedoc avancierte. Die beiden Biowinzer lernten sich in Burgund kennen und lieben, wo sie auf berühmten Domainen lernten und arbeiteten. Heute produzieren sie mit dem eigenen Weingut »Clos de la Barthassade« mutig charaktervolle Weine, die sich binnen weniger Jahre den Respekt ihrer Berufskollegen und der schreibenden Zunft in Frankreich eroberten.

Ihr während der gesamten Weinbereitung nicht geschwefelter Natur-Rosé wurde »a la Bourguignonne« bei 20°C mit wilder Naturhefe vergoren und im Edelstahltank auf der Vollhefe ausgebaut. Er kam ohne Filtration auf die Flasche, weshalb ein leichter Schleier den Wein trübt. Zeichen seiner natürlichen Nicht-Behandlung, fehlerhaft ist er deshalb nicht. Hélène Baron nutzt die Feinhefe vielmehr als reduktives Element zum natürlichen Schutz des Weines in der Flasche.

Barons Minimalbehandlung im Keller können Sie übrigens riechen und schmecken. Sie macht den Wein im Duft breit, in der Intensität aber eher verhalten. Den Mund füllt er weich und sanft im Griff, wirkt dort eher breit als präzise. Was ihm an Säure fehlt, macht er mit animierender Saftigkeit wett. Ein Rosé, der sich im Glas ständig verändert und entwickelt. Unmittelbar nach dem Öffnen verwirrt er mit einem Hauch Nagellack (Ethylacetat) im Duft, was Weinprüfer als Schwefelmangel während der Weinbereitung kritisieren würden, was dieser Wein aber Lügen straft, denn seine flüchtige Säure liegt bei nur 0,52, also weit unterhalb der kritischen Grenze. Prompt entwickelt er sich über fünf und mehr Tage in der Flasche, verliert dabei weder an Aroma noch an Qualität, sondern gewinnt an Kontur, wird intensiver und präziser in seiner aromatischen Vielfalt und druckvollen Saftigkeit im Mundgefühl.

Wir finden es spannend, welchen Gewinn der Verzicht auf »Kontrolle« im Keller an Individualität im Charakter bringt. Wichtig zu wissen: Er gelingt nur mit kerngesundem, von Hand geerntetem Lesegut. Deshalb beschäftigen wir uns ausschließlich mit Naturweinen von Winzern, die ihr so schwieriges wie riskantes Metier beherrschen. Diesen mutig »anderen« Rosé von Hélène und Guillaume Baron möchten Sie bitte vor allem zum Essen kombinieren. Für den Genuß »solo« scheint er uns zu komplex. Zu entsprechender Küche aber offenbart er, was in ihm steckt: Mit Tomaten, die fast jedem Wein Schwierigkeiten bereiten, kommt dieser Rosé z. B. mühelos zurecht, egal wie Sie sie präparieren, und nordafrikanische, türkische oder arabische Küche begleitet er in souveräner Manier. Darüberhinaus ist Barthassades »Fleur de Cinsault« einer jener Rosés, der auch im Winter schmeckt. Am besten zu Lachs gegrillt oder gebraten, sowie zu würziger vegetarischer Küche mit Anspruch. Ein Rosé, der die Natur im Wein zum Vergnügen macht.

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Deklarationen
Alkohol: 13,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 1.8 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Edelstahltank
Bodenart: Kalkmergel
Betriebsgröße: 9,25 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Kunststoff
pH-Wert: 3,41
Wissenswert: In Umstellung

Cinsault. Die perfekte rote Rebsorte für Rosé. In der Provence keltert man aus ihr einige der besten Rosés der Welt. Im Languedoc fristet die edle Rebsorte eher ein Schattendasein. Um den Ort Jonquières herum, im Zentrum des Languedoc, aber wird sie wieder besonders gehegt und gepflegt. Dort keltern Hélène und Guillaume Baron aus dem Saftabzug der Rebsorte, ergänzt um ein klein wenig Grenache und Syrah, einen Rosé, der binnen weniger Jahre zu den herausragenden im Languedoc avancierte. Die beiden Biowinzer lernten sich in Burgund kennen und lieben, wo sie auf berühmten Domainen lernten und arbeiteten. Heute produzieren sie mit dem eigenen Weingut »Clos de la Barthassade« mutig charaktervolle Weine, die sich binnen weniger Jahre den Respekt ihrer Berufskollegen und der schreibenden Zunft in Frankreich eroberten.

Ihr während der gesamten Weinbereitung nicht geschwefelter Natur-Rosé wurde »a la Bourguignonne« bei 20°C mit wilder Naturhefe vergoren und im Edelstahltank auf der Vollhefe ausgebaut. Er kam ohne Filtration auf die Flasche, weshalb ein leichter Schleier den Wein trübt. Zeichen seiner natürlichen Nicht-Behandlung, fehlerhaft ist er deshalb nicht. Hélène Baron nutzt die Feinhefe vielmehr als reduktives Element zum natürlichen Schutz des Weines in der Flasche.

Barons Minimalbehandlung im Keller können Sie übrigens riechen und schmecken. Sie macht den Wein im Duft breit, in der Intensität aber eher verhalten. Den Mund füllt er weich und sanft im Griff, wirkt dort eher breit als präzise. Was ihm an Säure fehlt, macht er mit animierender Saftigkeit wett. Ein Rosé, der sich im Glas ständig verändert und entwickelt. Unmittelbar nach dem Öffnen verwirrt er mit einem Hauch Nagellack (Ethylacetat) im Duft, was Weinprüfer als Schwefelmangel während der Weinbereitung kritisieren würden, was dieser Wein aber Lügen straft, denn seine flüchtige Säure liegt bei nur 0,52, also weit unterhalb der kritischen Grenze. Prompt entwickelt er sich über fünf und mehr Tage in der Flasche, verliert dabei weder an Aroma noch an Qualität, sondern gewinnt an Kontur, wird intensiver und präziser in seiner aromatischen Vielfalt und druckvollen Saftigkeit im Mundgefühl.

Wir finden es spannend, welchen Gewinn der Verzicht auf »Kontrolle« im Keller an Individualität im Charakter bringt. Wichtig zu wissen: Er gelingt nur mit kerngesundem, von Hand geerntetem Lesegut. Deshalb beschäftigen wir uns ausschließlich mit Naturweinen von Winzern, die ihr so schwieriges wie riskantes Metier beherrschen. Diesen mutig »anderen« Rosé von Hélène und Guillaume Baron möchten Sie bitte vor allem zum Essen kombinieren. Für den Genuß »solo« scheint er uns zu komplex. Zu entsprechender Küche aber offenbart er, was in ihm steckt: Mit Tomaten, die fast jedem Wein Schwierigkeiten bereiten, kommt dieser Rosé z. B. mühelos zurecht, egal wie Sie sie präparieren, und nordafrikanische, türkische oder arabische Küche begleitet er in souveräner Manier. Darüberhinaus ist Barthassades »Fleur de Cinsault« einer jener Rosés, der auch im Winter schmeckt. Am besten zu Lachs gegrillt oder gebraten, sowie zu würziger vegetarischer Küche mit Anspruch. Ein Rosé, der die Natur im Wein zum Vergnügen macht.

Mehr...
Alkohol: 13,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 1.8 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Edelstahltank
Bodenart: Kalkmergel
Betriebsgröße: 9,25 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Kunststoff
pH-Wert: 3,41