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2017

Bardolino »Chiaretto« (Rosé)

Bardolino »Chiaretto« (Rosé) 

Gianni Piccoli ist nicht nur Obstbauer, sondern auch einer der renommierten Winzer des Gardasee. Er hat sich dem unerklärlichen Boom des Lugana aus der Nachbarschaft versagt und produziert stattdessen unbeirrt und seit über 25 Jahren einen der besten handwerklichen »Bianco di Custoza«, sowie einen ausgezeichneten »Chiaretto«. Den tut man hierzulande gerne als Billig-Rosé ab. Tatsächlich war Chiaretto der erste Wein Italiens, der 1967 das DOC-Statut erhielt und er ist zudem Italiens ungewöhnlichster Rosé, weil er als einziger per Gesetz, regional beschränkt auf die DOC Bardolino, aussschließlich aus der Direktpressung der ganzen Trauben gewonnen werden darf. Ambitionierte Produzenten wie Gianni Piccoli verwenden für ihn also nur die besten und gesündesten Trauben der ersten Vorlese, um so nicht nur niedrigen Alkohol, sondern auch besonders delikate Frucht und Frische zu erzielen. Allen Unkenrufen zum Trotz hat Italien also doch Tradition im Rosé, und das ausgerechnet im »Chiaretto«, der hierzulande weniger bekannt ist als der nichtssagende Lugana, der buchstäblich in aller Munde ist. Ein weiteres Beispiel der Geschichtslosigkeit unserer ach so kommunikativen Zeit . . .

Gianni Piccoli gewinnt sein Prachtexemplar eines »Chiaretto« aus 50 % Corvina, 30 % Rondinella und anderen autochthonen, typisch venezianischen roten Rebsorten. Deren Most vergärt er nach dem Abpressen im Edelstahltank. Den fertigen Wein läßt er bis März auf der Hefe reifen, um seinem Rosé dichte, weiche und feine Struktur zu vermitteln. Gianni Piccoli geht es um Harmonie, um saftig weiches Mundgefühl.

Wer einen Rosé mit niedrigem Alkohol, sanfter Fülle, fruchtiger Frische und duftiger Eleganz sucht, der ohne herausstechende Säure auskommt, ist mit Gianni Piccolis Chiaretto bestens bedient. Der hat ihn nicht umsonst vor Ort zur Legende gemacht, die auf allen Weinkarten steht, die auf sich halten. Seine typischen Himbeer- und Kirsch-Aromen und sein animierend sanfter Trinkfluß machen Gianni Piccolis Chiaretto auch in unserer Rosé-Vielfalt zum besonderen Vergnügen und verleihen ihm eigenes, unverwechselbar sanftes Profil.

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Bardolino »Chiaretto« (Rosé) 

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8,50 €
Vorübergehend nicht verfügbar.
Italien - Veneto
Cuvée rosé
Corte Gardoni di Gianni Piccoli
12er Karton
Art-Nr. IVW17600
Inhalt 0.75l
seit 1987
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Gianni Piccoli ist nicht nur Obstbauer, sondern auch einer der renommierten Winzer des Gardasee. Er hat sich dem unerklärlichen Boom des Lugana aus der Nachbarschaft versagt und produziert stattdessen unbeirrt und seit über 25 Jahren einen der besten handwerklichen »Bianco di Custoza«, sowie einen ausgezeichneten »Chiaretto«. Den tut man hierzulande gerne als Billig-Rosé ab. Tatsächlich war Chiaretto der erste Wein Italiens, der 1967 das DOC-Statut erhielt und er ist zudem Italiens ungewöhnlichster Rosé, weil er als einziger per Gesetz, regional beschränkt auf die DOC Bardolino, aussschließlich aus der Direktpressung der ganzen Trauben gewonnen werden darf. Ambitionierte Produzenten wie Gianni Piccoli verwenden für ihn also nur die besten und gesündesten Trauben der ersten Vorlese, um so nicht nur niedrigen Alkohol, sondern auch besonders delikate Frucht und Frische zu erzielen. Allen Unkenrufen zum Trotz hat Italien also doch Tradition im Rosé, und das ausgerechnet im »Chiaretto«, der hierzulande weniger bekannt ist als der nichtssagende Lugana, der buchstäblich in aller Munde ist. Ein weiteres Beispiel der Geschichtslosigkeit unserer ach so kommunikativen Zeit . . .

Gianni Piccoli gewinnt sein Prachtexemplar eines »Chiaretto« aus 50 % Corvina, 30 % Rondinella und anderen autochthonen, typisch venezianischen roten Rebsorten. Deren Most vergärt er nach dem Abpressen im Edelstahltank. Den fertigen Wein läßt er bis März auf der Hefe reifen, um seinem Rosé dichte, weiche und feine Struktur zu vermitteln. Gianni Piccoli geht es um Harmonie, um saftig weiches Mundgefühl.

Wer einen Rosé mit niedrigem Alkohol, sanfter Fülle, fruchtiger Frische und duftiger Eleganz sucht, der ohne herausstechende Säure auskommt, ist mit Gianni Piccolis Chiaretto bestens bedient. Der hat ihn nicht umsonst vor Ort zur Legende gemacht, die auf allen Weinkarten steht, die auf sich halten. Seine typischen Himbeer- und Kirsch-Aromen und sein animierend sanfter Trinkfluß machen Gianni Piccolis Chiaretto auch in unserer Rosé-Vielfalt zum besonderen Vergnügen und verleihen ihm eigenes, unverwechselbar sanftes Profil.

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Deklarationen
Alkohol: 12 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 5,4 g/l
Bewirtschaftung: Naturnah
Ausbau: Edelstahltank
Bodenart: Kalkmergel
Betriebsgröße: 23 Hektar
Gärung: Reinzuchthefe
Verschlußart: Kunststoff
pH-Wert: 3,4
Manuvin®: Nein
Wissenswert: Nur 64 mg/l Gesamtschwefel

Gianni Piccoli ist nicht nur Obstbauer, sondern auch einer der renommierten Winzer des Gardasee. Er hat sich dem unerklärlichen Boom des Lugana aus der Nachbarschaft versagt und produziert stattdessen unbeirrt und seit über 25 Jahren einen der besten handwerklichen »Bianco di Custoza«, sowie einen ausgezeichneten »Chiaretto«. Den tut man hierzulande gerne als Billig-Rosé ab. Tatsächlich war Chiaretto der erste Wein Italiens, der 1967 das DOC-Statut erhielt und er ist zudem Italiens ungewöhnlichster Rosé, weil er als einziger per Gesetz, regional beschränkt auf die DOC Bardolino, aussschließlich aus der Direktpressung der ganzen Trauben gewonnen werden darf. Ambitionierte Produzenten wie Gianni Piccoli verwenden für ihn also nur die besten und gesündesten Trauben der ersten Vorlese, um so nicht nur niedrigen Alkohol, sondern auch besonders delikate Frucht und Frische zu erzielen. Allen Unkenrufen zum Trotz hat Italien also doch Tradition im Rosé, und das ausgerechnet im »Chiaretto«, der hierzulande weniger bekannt ist als der nichtssagende Lugana, der buchstäblich in aller Munde ist. Ein weiteres Beispiel der Geschichtslosigkeit unserer ach so kommunikativen Zeit . . .

Gianni Piccoli gewinnt sein Prachtexemplar eines »Chiaretto« aus 50 % Corvina, 30 % Rondinella und anderen autochthonen, typisch venezianischen roten Rebsorten. Deren Most vergärt er nach dem Abpressen im Edelstahltank. Den fertigen Wein läßt er bis März auf der Hefe reifen, um seinem Rosé dichte, weiche und feine Struktur zu vermitteln. Gianni Piccoli geht es um Harmonie, um saftig weiches Mundgefühl.

Wer einen Rosé mit niedrigem Alkohol, sanfter Fülle, fruchtiger Frische und duftiger Eleganz sucht, der ohne herausstechende Säure auskommt, ist mit Gianni Piccolis Chiaretto bestens bedient. Der hat ihn nicht umsonst vor Ort zur Legende gemacht, die auf allen Weinkarten steht, die auf sich halten. Seine typischen Himbeer- und Kirsch-Aromen und sein animierend sanfter Trinkfluß machen Gianni Piccolis Chiaretto auch in unserer Rosé-Vielfalt zum besonderen Vergnügen und verleihen ihm eigenes, unverwechselbar sanftes Profil.

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Alkohol: 12 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 5,4 g/l
Bewirtschaftung: Naturnah
Ausbau: Edelstahltank
Bodenart: Kalkmergel
Betriebsgröße: 23 Hektar
Gärung: Reinzuchthefe
Verschlußart: Kunststoff
pH-Wert: 3,4
Manuvin®: Nein
Wissenswert: Nur 64 mg/l Gesamtschwefel