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2019

Bourgogne »Tonnerre«

Bourgogne »Tonnerre« 

Chardonnay aus Burgund. Ein Minenfeld. Erst zerstört der Skandal um »Premature Oxidation«, genannt »Premox«, in den neunziger Jahren bis 2002 die meisten weißen Burgunder durch frühe Oxidation auf der Flasche. Man kann nur ahnen, wieviele Leichen aus der Zeit noch in Restaurant- und Kundenkellern »reifen«. Dann eine Preisentwicklung, die mehr mit der Entwicklung der Immobilienpreise als mit der Qualität der Weine zu tun hat.

Da liegen uns die wenig bekannten Randgebiete Burgunds näher. Dort ist Burgund seinen Preis wert. Wie dieser überraschend gute Chardonnay aus biodynamischem Anbau aus der Nähe von Tonnerre. Trotz identischen Bodens und der Nähe zu Chablis darf er sich nicht so nennen. Dort produziert Céline Coté im Ein-Frau-Betrieb auf wenigen Hektar Rebfläche nicht nur Pinot Noir, sondern auch diesen Chardonnay. Spürbar sensibel baut sie ihn im kleinen Holzfaß aus. Er strahlt vor Frische, duftet nach nassem Stein und einem Hauch Ananas und Zitrus. Mundwässernd saftig kommt er kühl, schlank und feinziseliert trocken auf die Zunge. Der Kalk der kargen Muschelkalkböden dominiert sein Mundgefühl. Feine cremige Süße signalisiert gekonnt praktizierten Ausbau im Holzfaß. Er riecht und schmeckt teurer, als er ist und empfiehlt sich als exzellenter Speisenbegleiter. Guter weißer Burgunder, wie er nur selten so preiswert gelingt.

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Bourgogne »Tonnerre« 

Availability: In stock.

16,90 €
je Flasche à 0.75l / 22,53 €/L
inkl. MwSt. / zzgl. Versand
Frankreich - Burgund
Chardonnay
Domaine Céline Coté
Zertifiziert Demeter
6er Karton
Art-Nr. FBU19921
Inhalt 0.75l
seit 2019
Zertifiziert Bio
Bio-Kontrollstelle FR-Bio-01
Sofort versandfertig
Lieferfrist: 1-2 Tage
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Chardonnay aus Burgund. Ein Minenfeld. Erst zerstört der Skandal um »Premature Oxidation«, genannt »Premox«, in den neunziger Jahren bis 2002 die meisten weißen Burgunder durch frühe Oxidation auf der Flasche. Man kann nur ahnen, wieviele Leichen aus der Zeit noch in Restaurant- und Kundenkellern »reifen«. Dann eine Preisentwicklung, die mehr mit der Entwicklung der Immobilienpreise als mit der Qualität der Weine zu tun hat.

Da liegen uns die wenig bekannten Randgebiete Burgunds näher. Dort ist Burgund seinen Preis wert. Wie dieser überraschend gute Chardonnay aus biodynamischem Anbau aus der Nähe von Tonnerre. Trotz identischen Bodens und der Nähe zu Chablis darf er sich nicht so nennen. Dort produziert Céline Coté im Ein-Frau-Betrieb auf wenigen Hektar Rebfläche nicht nur Pinot Noir, sondern auch diesen Chardonnay. Spürbar sensibel baut sie ihn im kleinen Holzfaß aus. Er strahlt vor Frische, duftet nach nassem Stein und einem Hauch Ananas und Zitrus. Mundwässernd saftig kommt er kühl, schlank und feinziseliert trocken auf die Zunge. Der Kalk der kargen Muschelkalkböden dominiert sein Mundgefühl. Feine cremige Süße signalisiert gekonnt praktizierten Ausbau im Holzfaß. Er riecht und schmeckt teurer, als er ist und empfiehlt sich als exzellenter Speisenbegleiter. Guter weißer Burgunder, wie er nur selten so preiswert gelingt.

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Deklarationen
Alkohol: 13 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,8 g/l
Bewirtschaftung: Biodynamisch
Ausbau: Barrique (gebraucht)
Bodenart: Muschelkalk
Betriebsgröße: 5 ha Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3.26
Wissenswert: Minimal geschwefelt, keine Aufsäuerung, keine Chaptalisierung.

Chardonnay aus Burgund. Ein Minenfeld. Erst zerstört der Skandal um »Premature Oxidation«, genannt »Premox«, in den neunziger Jahren bis 2002 die meisten weißen Burgunder durch frühe Oxidation auf der Flasche. Man kann nur ahnen, wieviele Leichen aus der Zeit noch in Restaurant- und Kundenkellern »reifen«. Dann eine Preisentwicklung, die mehr mit der Entwicklung der Immobilienpreise als mit der Qualität der Weine zu tun hat.

Da liegen uns die wenig bekannten Randgebiete Burgunds näher. Dort ist Burgund seinen Preis wert. Wie dieser überraschend gute Chardonnay aus biodynamischem Anbau aus der Nähe von Tonnerre. Trotz identischen Bodens und der Nähe zu Chablis darf er sich nicht so nennen. Dort produziert Céline Coté im Ein-Frau-Betrieb auf wenigen Hektar Rebfläche nicht nur Pinot Noir, sondern auch diesen Chardonnay. Spürbar sensibel baut sie ihn im kleinen Holzfaß aus. Er strahlt vor Frische, duftet nach nassem Stein und einem Hauch Ananas und Zitrus. Mundwässernd saftig kommt er kühl, schlank und feinziseliert trocken auf die Zunge. Der Kalk der kargen Muschelkalkböden dominiert sein Mundgefühl. Feine cremige Süße signalisiert gekonnt praktizierten Ausbau im Holzfaß. Er riecht und schmeckt teurer, als er ist und empfiehlt sich als exzellenter Speisenbegleiter. Guter weißer Burgunder, wie er nur selten so preiswert gelingt.

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Alkohol: 13 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,8 g/l
Bewirtschaftung: Biodynamisch
Ausbau: Barrique (gebraucht)
Bodenart: Muschelkalk
Betriebsgröße: 5 ha Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3.26
Wissenswert: Minimal geschwefelt, keine Aufsäuerung, keine Chaptalisierung.