2019

Spätburgunder »Ingelheim«

2019 markiert einen Wendepunkt im Schaffen der Simone Adams. Ab jetzt ticken die Uhren hier anders. Die Umstellung der Bodenbearbeitung auf biologische Bewirtschaftung bedingt bereits im zweiten Jahr erstaunlichen Wandel. Der Wein, auf knapp 15% ganzen, nicht abgebeerten Trauben vergoren und mazeriert, zeigt viel mehr Substanz als der Vorgänger. Eine offensichtliche Zeitenwende, die im Jahrgang 2019 noch dramatischer zutage tritt - freuen Sie sich drauf! Dazu trägt auch der neuerdings praktizierte sanfte Rebschnitt bei, die ökologische Bearbeitung des Bodens sorgt fühl- und schmeckbar für mehr Balance und Dichte durch niedrigeren Ertrag, und Simone Adams wickelt die Triebe inzwischen, sie schneidet sie nicht mehr, und sie dünnt sie auch nicht mehr aus, um den Ertrag zu reduzieren - und stellt fest, daß die Reben eine Balance anstreben, die sie in den kommenden Jahren wohl von selber finden werden.

Vielleicht präsentiert sich der Wein deshalb so saftig in seiner leicht morbide wirkenden Gerbstoffpräsenz. Noch fehlt diesem Kaliber die Länge am Gaumen im Vergleich zu den anderen, großen Pinots von Simone, doch macht er sich mundfüllend saftig ans Werk, gleitet frisch und trinkfröhlich über die Zunge und wird sich in den kommenden Monaten, das deutet er schon heute an, weiter positiv entwickeln. Immerhin reagiert keine andere Rebsorte so sensibel auf Flaschenreife wie Spätburgunder alias Pinot Noir.

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seit 2015

Abbildung ist beispielhaft.

2019 markiert einen Wendepunkt im Schaffen der Simone Adams. Ab jetzt ticken die Uhren hier anders. Die Umstellung der Bodenbearbeitung auf biologische Bewirtschaftung bedingt bereits im zweiten Jahr erstaunlichen Wandel. Der Wein, auf knapp 15% ganzen, nicht abgebeerten Trauben vergoren und mazeriert, zeigt viel mehr Substanz als der Vorgänger. Eine offensichtliche Zeitenwende, die im Jahrgang 2019 noch dramatischer zutage tritt - freuen Sie sich drauf! Dazu trägt auch der neuerdings praktizierte sanfte Rebschnitt bei, die ökologische Bearbeitung des Bodens sorgt fühl- und schmeckbar für mehr Balance und Dichte durch niedrigeren Ertrag, und Simone Adams wickelt die Triebe inzwischen, sie schneidet sie nicht mehr, und sie dünnt sie auch nicht mehr aus, um den Ertrag zu reduzieren - und stellt fest, daß die Reben eine Balance anstreben, die sie in den kommenden Jahren wohl von selber finden werden.

Vielleicht präsentiert sich der Wein deshalb so saftig in seiner leicht morbide wirkenden Gerbstoffpräsenz. Noch fehlt diesem Kaliber die Länge am Gaumen im Vergleich zu den anderen, großen Pinots von Simone, doch macht er sich mundfüllend saftig ans Werk, gleitet frisch und trinkfröhlich über die Zunge und wird sich in den kommenden Monaten, das deutet er schon heute an, weiter positiv entwickeln. Immerhin reagiert keine andere Rebsorte so sensibel auf Flaschenreife wie Spätburgunder alias Pinot Noir.

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