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Champagne 'Tradition Extra Brut'
Was für ein Champagner. Champagner-Erlebnis auf ganz neue Art und Weise. Man mag es kaum glauben.
80 % Chardonnay, 20 % Pinot Noir, spontan vergoren im traditionellen Holzfaß, anschließend drei Jahre auf der Hefe auf der Flasche gereift. Champagner-Qualität exemplarisch und nachvollziehbar. Frische und Klarheit in nie gekannter Präzision.
Nach drei Jahren auf der Hefe von eben dieser genommen im Mai 2011, also derzeit frisch degorgiert zu erleben, zu Beginn seines zweiten Lebens. So kann man Champagner nur bei kleinen Häusern bzw. bei Winzern erleben. Cassis in der Nase, weiße Blütendüfte und florale Aromen, Früchte und frisches Obst; im Mund harmonisch, cremig, subtil, mit zarten Himbeer- und appetitlichen Zitrusnoten; ungemein frisch und ausgewogen; belebendes Vergnügen zu jeder Tages- und Nachtzeit; ein stilistisch kompromißlos mutiger Champagner für die Seele, der nachhaltig mit all den Qualen versöhnt, die man unter dem Etikett ‚Champagner’ erlebt und ertragen hat. Das hier ist guter Champagner, wie er sein kann und sein sollte: Auf nur 4 g/l Restzucker dosiert, also ein echter ‚Extra Brut’, damit herrlich trocken und straff im Trunk, aber zugleich weich und fein, fast cremig sanft auf der Zunge mit ultrafeiner. nobler Perlage, wie man sie bei Markenchampagnern nur selten findet, frisch und elegant, gerade und direkt, strahlend präzise und angenehm säurebetont ohne sauer zu sein. Auch für Säureempfindliche garantiert bekömmlicher Blasengenuß
Feinste Verarbeitung; langsamer, schonender Ausbau; Sorgfalt im Keller und Biodynamik im Weinberg. Unsere kompromißlose Empfehlung als Referenz für das, was Champagner sein kann. Nicht mehr, nicht weniger.
Champagne Larmandier-Bernier
Winzerchampagner in Perfektion. Nicht umsonst wird Sophie und Pierre Larmandiers kleiner Betrieb als einer der besten der Champagne gefeiert.
Die beiden produzieren brillante Champagner, wie sie selten sind in der Champagne. Dabei geht Sophie, gelernte Ingenieurin, im Keller die Sache bewußt langsam an. Statt, wie in der Champagne allgemein üblich, mit Reinzuchthefen zu vergären, setzt sie auf wilde Hefen, die die Gärung selbstständig in Gang setzen. Ihre Champagner-Cuvées vergären und reifen in großen Holzfässern, die sich in der Champagne nur noch wenige Häuser leisten.
„Es geht uns um maximale Individualität, um die Expressivität unserer Herkunft, um möglichst präzise, aber eben auch komplexe Aromatik,“ meint Madame Sophie. „Ich weiß bei der Spontangärung nie genau, wann die Gärung startet, aber was aromatisch dabei herauskommt, ist faszinierend anders". Sie verweist auf das offizielle Handbuch des Champagner-Verbandes und zitiert: „Die Gärung mit wilden Hefen ist nicht zu empfehlen, weil mit qualitativen Einbußen zu rechnen ist“. Das ficht Sophie und Pierre Larmandier nicht an, sie produzieren selbstbewußt und souverän aufregend eigenwillige Champagner, die den einstmals propagierten „Nachteil“ des Winzer-Champagners längst zum Vorteil gereichen lassen: Individualität. Ihr biodynamisch produziertes Lesegut kommt in phantastischer Qualität in die Kelter und kann im Keller entsprechend schonend weiterverarbeitet werden. Deshalb, für uns wesentliches Qualitätsmerkmal, können Larmandiers auf die übliche Dosage weitgehend verzichten. Ihre Champagner sind "Brut Nature" oder "Extra Brut", also bewußt sehr trocken dosiert (maximal 6 g/l). Das geht, weil ihre Champagner ausschließlich von eigenen Reben stammen. Sie enthalten meistens nur einen Jahrgang. Larmandiers cuvieren mit eigenen alten Reserve-Weinen, die in Holzfässern reifen, doch machen diese selten mehr als 30 - 40 % einer Cuvée aus. Ihre Winzer-Champagner reflektieren demnach Jahrgang und Herkunft unmittelbar und direkt, statt wie die Marken-Champagner der großen Handelshäuser auf einen Hausstil zu setzen. Larmandier-Bernier-Champagner sind unverwechselbar und präsentieren sich jedes Jahr anders.
An der Côte des Blancs, im Süden der Champagne, gedeihen Larmandiers Trauben an kühlen Osthängen auf kargen Kreideböden. Pierre Larmandier ist einer jener Handvoll Winzer in der Champagne, der sich der Biodynamik verschrieben hat. Gras- und Wiesenpflanzen wachsen zwischen seinen Rebstöcken, Einsaaten machen die Monokultur zur Kulturlandschaft. Anfangs beschwerten sich die Nachbarn, heute beteiligen sich einige an einem Projekt, das uns zum Staunen brachte: Pierre Larmandier spritzt seine biodynamischen Pflanzentees und Anwendungen per Hubschrauber. Statt tagelang auf dem Traktor unterwegs zu sein, um seine über 15 km Distanz verstreuten 17 Einzelparzellen zu behandeln, hat er einen Hubschrauberpiloten engagiert, der für ihn und die beteiligten Nachbarn binnen zwei Stunden sämtliche Rebzeilen in den Parzellen spritzt. Das sei von der Ökobilanz her sinnvoller und für die Reben besser, weil die Böden nicht verdichtet werden, meint er.
„Das ist unser Terroir,“ Pierre Larmandier zeigt auf teilweise uralte Rebstöcke, deren Wurzeln sich durch die dünne Lehmauflage metertief in den kargen Kreideboden bohren. Dort nehmen sie Mineralien auf, die den aromaintensiven Trauben jene unverwechselbar präsente Mineralität vermitteln, die man in den Champagnern von Larmandier-Bernier in exemplarischer Frische und packender Authentizität entdeckt. Wie ein Laserstrahl ziehen sie über die Zunge, trocken, fokussiert, aber cremig und samtig fast in ihrer betörenden Brillanz und Reintönigkeit. Eine ganz eigene Stilistik, die Champagner neu erfahren und genießen läßt, duften diese hier doch, als schlüge man Feuersteine aneinander. Winzer-Champagner kompromißlos.
Die Rebe
Cuvée (Schaumwein)
Viele, wenn nicht die meisten Schaumweine sind Cuvées. Der klassische Brut-Champagner z. B. besteht immer aus zwei roten und einer weißen Rebsorte, nämlich aus Pinot Meunier (Schwarzriesling), aus Pinot Noir (Spätburgunder) und aus Chardonnay.
Jeder seriöse italienische Prosecco oder gute Spumante aus Franciacorta, jeder Crémant aus Frankreich, jeder Cava aus Spanien, sie alle sind Cuvées, wenn sie sich nicht ausdrücklich als reinsortig 'outen' z. B. durch die Bezeichnung Blanc des Blancs oder die Angabe einer Rebsorte wie Chardonnay, Pinot Noir oder, wie in vielen deutschen Winzersekten, Riesling etc.
Auch im Schaumwein amchen Cuvées Sinn, denn im Champagner sorgen die beiden roten Pinot-Sorten z. B. für Frucht und Fülle, der Chardonnay für Rückgrat, Frische und Säure. und so spielmt man in allen Schaumweinen, die Cuvées sind, mit den einzelnen bestandteilen, um zum Beispiel gezielt den Charakter einer ganzbestimmten Marke zu erzielen oder Frucht mit Körper zu vershene odr Körper mit rasse zu kompensieren etc...
das Cuvieren, also das Verscheniden von schaumeinen ist, wenn es gekonnt absolviert wird, eine große Kunst. In machen Brut-Marken-Champagnern sind über 100 einzelene Komponenten miteinander kunstvoll verschnitten, um den Charakter der Marke so optimal wie möglich wiederzuegebn. das verlangt große Erfahrung.
besteht ein Schaumwein aus nur einer rebsorte, muß diese sreif gelsesen worden sein, als Wein von sehr hoher Qualität sein, damit sie später im Schaumwein auc entsprechende Qualität aufeist un dn icht nur als magerr Säuerling hart und unattraktiv über die Zunge geht.
gerade bei Champagner sind die Begriffe Blanc des Blancs
![]() | Frankreich - Champagne |
![]() | Cuvée (Schaumwein) |
![]() | Langsam |
![]() | 6er Karton |
| Art-Nr. FCH07101 | |
| Inhalt 0.75l |


















