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Pandoro Classico »Avorie«

Pandoro Classico »Avorie«  

Pandoro. Das goldene Brot. Die Antwort der Venezianer auf den Mailänder Panettone, aber ganz ohne Zitronat, Rosinen oder Orangeat. Ein nackiges, überaus wohlschmeckendes Sauerteig-Gebäck, das nicht mit, sondern vollständig aus Sauerteig gebacken wird. Für besonders saftige Konsistenz bewußt nicht ganz ausgebacken. Handwerk ohne Kompromisse. Backkunst für Fortgeschrittene. Ohne Konservierungsstoffe, die braucht echter Sauerteig nicht, um frisch zu bleiben. Ohne Geschmacksverstärker und ohne künstliche, sprich »naturidentische«, Aromastoffe, also mit echter Vanille und nur sparsam mit Zucker gewürzt. Seinen Geschmack erhält das Pandoro alleine durch den Backvorgang, bei dem der Teig außen bräunt und so zum »goldenen Brot« wird, das man in Venedig übrigens kurz anröstet, um es mit Schinken, Salami oder Lachs belegt zu geniessen, oder man reicht ihn zum Frühstück oder am Nachmittag zum Kaffee. Immer »nackig«, ohne jeden aromatischen Schnickschnack der Industrie realisiert, ausschließlich durch die Konsistenz des Teiges und vom Backvorgang zu unverwechselbarer Qualität gekrönt.

Von der veroneser Pasticceria Filippi in rarer Ausnahmequalität aus echtem Sauerteig gefertigt, der nichts mit der pappsüßen Massenware zu tun hat, die in der Zeit vor Weihnachten wieder billig die Regale füllt - so wert- wie geschmacklos und staubtrocken, von wegen »Panettone«.

Ein Kunstwerk der Backkunst. Auf die Qualität der Zutaten legt Familie Filippi großen Wert. Feucht wirkt der Teig. Saftig. Er trocknet nicht gleich aus. Hier wird Qualität als Konsistenz spürbar. Sauerteig. Der ist extrem empfindlich und lebt, wie Juniorchef Andrea Filippi betont, bei ihnen im Haus schon seit über 40 Jahren, wurde damals mittels spontaner Wildhefe angesetzt und ihm kürzlich vom Vater vererbt, wie das im traditionellen Backhandwerk üblich ist. Er ist für die spezielle Konsistenz ihres Pandoro unabdinglich. Dessen Name kommt von seiner charakteristisch gold-gelben Farbe, die durch die reichlich verwendeten Frisch-Eier entsteht. Im Gegensatz zum Panettone besteht ein Pandoro nur aus Teig, enthält als weder Rosinen noch kandierte Früchte. Typisch für den Pandoro ist zudem seine achteckige Form, die durch eine sternförmige Backform erreicht wird und, wenn mit Puderzucker bestäubt, einer verschneiten Bergkuppe ähnelt. Seriöses Handwerk für Kenner, die das Pure zu schätzen wissen.   

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Pandoro Classico »Avorie«  

Availability: Out of stock.

23,50 €
Vorübergehend nicht verfügbar.
Italien - Abruzzen
Pasticceria Filippi
Art-Nr. SPEZ125
Inhalt 750 g
seit 2017
Produktbeschreibung

Pandoro. Das goldene Brot. Die Antwort der Venezianer auf den Mailänder Panettone, aber ganz ohne Zitronat, Rosinen oder Orangeat. Ein nackiges, überaus wohlschmeckendes Sauerteig-Gebäck, das nicht mit, sondern vollständig aus Sauerteig gebacken wird. Für besonders saftige Konsistenz bewußt nicht ganz ausgebacken. Handwerk ohne Kompromisse. Backkunst für Fortgeschrittene. Ohne Konservierungsstoffe, die braucht echter Sauerteig nicht, um frisch zu bleiben. Ohne Geschmacksverstärker und ohne künstliche, sprich »naturidentische«, Aromastoffe, also mit echter Vanille und nur sparsam mit Zucker gewürzt. Seinen Geschmack erhält das Pandoro alleine durch den Backvorgang, bei dem der Teig außen bräunt und so zum »goldenen Brot« wird, das man in Venedig übrigens kurz anröstet, um es mit Schinken, Salami oder Lachs belegt zu geniessen, oder man reicht ihn zum Frühstück oder am Nachmittag zum Kaffee. Immer »nackig«, ohne jeden aromatischen Schnickschnack der Industrie realisiert, ausschließlich durch die Konsistenz des Teiges und vom Backvorgang zu unverwechselbarer Qualität gekrönt.

Von der veroneser Pasticceria Filippi in rarer Ausnahmequalität aus echtem Sauerteig gefertigt, der nichts mit der pappsüßen Massenware zu tun hat, die in der Zeit vor Weihnachten wieder billig die Regale füllt - so wert- wie geschmacklos und staubtrocken, von wegen »Panettone«.

Ein Kunstwerk der Backkunst. Auf die Qualität der Zutaten legt Familie Filippi großen Wert. Feucht wirkt der Teig. Saftig. Er trocknet nicht gleich aus. Hier wird Qualität als Konsistenz spürbar. Sauerteig. Der ist extrem empfindlich und lebt, wie Juniorchef Andrea Filippi betont, bei ihnen im Haus schon seit über 40 Jahren, wurde damals mittels spontaner Wildhefe angesetzt und ihm kürzlich vom Vater vererbt, wie das im traditionellen Backhandwerk üblich ist. Er ist für die spezielle Konsistenz ihres Pandoro unabdinglich. Dessen Name kommt von seiner charakteristisch gold-gelben Farbe, die durch die reichlich verwendeten Frisch-Eier entsteht. Im Gegensatz zum Panettone besteht ein Pandoro nur aus Teig, enthält als weder Rosinen noch kandierte Früchte. Typisch für den Pandoro ist zudem seine achteckige Form, die durch eine sternförmige Backform erreicht wird und, wenn mit Puderzucker bestäubt, einer verschneiten Bergkuppe ähnelt. Seriöses Handwerk für Kenner, die das Pure zu schätzen wissen.   

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Deklarationen

Pandoro. Das goldene Brot. Die Antwort der Venezianer auf den Mailänder Panettone, aber ganz ohne Zitronat, Rosinen oder Orangeat. Ein nackiges, überaus wohlschmeckendes Sauerteig-Gebäck, das nicht mit, sondern vollständig aus Sauerteig gebacken wird. Für besonders saftige Konsistenz bewußt nicht ganz ausgebacken. Handwerk ohne Kompromisse. Backkunst für Fortgeschrittene. Ohne Konservierungsstoffe, die braucht echter Sauerteig nicht, um frisch zu bleiben. Ohne Geschmacksverstärker und ohne künstliche, sprich »naturidentische«, Aromastoffe, also mit echter Vanille und nur sparsam mit Zucker gewürzt. Seinen Geschmack erhält das Pandoro alleine durch den Backvorgang, bei dem der Teig außen bräunt und so zum »goldenen Brot« wird, das man in Venedig übrigens kurz anröstet, um es mit Schinken, Salami oder Lachs belegt zu geniessen, oder man reicht ihn zum Frühstück oder am Nachmittag zum Kaffee. Immer »nackig«, ohne jeden aromatischen Schnickschnack der Industrie realisiert, ausschließlich durch die Konsistenz des Teiges und vom Backvorgang zu unverwechselbarer Qualität gekrönt.

Von der veroneser Pasticceria Filippi in rarer Ausnahmequalität aus echtem Sauerteig gefertigt, der nichts mit der pappsüßen Massenware zu tun hat, die in der Zeit vor Weihnachten wieder billig die Regale füllt - so wert- wie geschmacklos und staubtrocken, von wegen »Panettone«.

Ein Kunstwerk der Backkunst. Auf die Qualität der Zutaten legt Familie Filippi großen Wert. Feucht wirkt der Teig. Saftig. Er trocknet nicht gleich aus. Hier wird Qualität als Konsistenz spürbar. Sauerteig. Der ist extrem empfindlich und lebt, wie Juniorchef Andrea Filippi betont, bei ihnen im Haus schon seit über 40 Jahren, wurde damals mittels spontaner Wildhefe angesetzt und ihm kürzlich vom Vater vererbt, wie das im traditionellen Backhandwerk üblich ist. Er ist für die spezielle Konsistenz ihres Pandoro unabdinglich. Dessen Name kommt von seiner charakteristisch gold-gelben Farbe, die durch die reichlich verwendeten Frisch-Eier entsteht. Im Gegensatz zum Panettone besteht ein Pandoro nur aus Teig, enthält als weder Rosinen noch kandierte Früchte. Typisch für den Pandoro ist zudem seine achteckige Form, die durch eine sternförmige Backform erreicht wird und, wenn mit Puderzucker bestäubt, einer verschneiten Bergkuppe ähnelt. Seriöses Handwerk für Kenner, die das Pure zu schätzen wissen.   

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Allergene

Gluten: Ja
Eier: Ja
Nüsse: Ja

Erstinverkehrbringer

Gebr. Kössler & Ulbricht GmbH & CO KG
Nordostpark 78
90411 Nürnberg