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Warum Naturwein keine Modeerscheinung ist | Samstag 16 Uhr

Warum Naturwein keine Modeerscheinung ist | Samstag 16 Uhr 

Mit Claus Preisinger vom Weingut Claus Preisinger


Samstag, 16:00 Uhr


Naturwein feiert Riesenerfolge in den nordischen Ländern, in England, Frankreich, Japan und den Vereinigten Staaten. Bei uns, im alten Weinland Deutschland, wird die weltweit aktive Anti-Weinindustrie-Bewegung nach wie vor mitleidig belächelt und vom klassischen Weinhandel und der schreibenden Zunft nicht wirklich ernst genommen. Die moderne Önologie als Reparaturabteilung der Agrochemie scheint den deutschen Wein zu sehr im Griff zu haben, als daß der es wagen könnte, aus deren engen Grenzen auszubrechen.

Also hält man bei uns Naturwein für eine vorübergehende Modeerscheinung und tut deren Winzer als Spinner ab. Es stimmt, auch wir haben Probleme mit vielen Naturweinen. Dann nämlich, wenn sie offensichtlich fehlerhaft sind, weil ihre Winzer ihr Handwerk nicht beherrschen. Von vielen renommierten Sommeliers haben wir solche Weine schon vorgesetzt bekommen, was beweist, daß es nicht so einfach ist, die so andere Sprache der Natur im Wein abseits antrainierter Fehlergrenzen zu verstehen, geschweige denn zu sprechen. Dabei eröffnen sie eine faszinierende neue Welt im Wein, die viele Spitzenwinzer in aller Welt dazu inspiriert hat, sich mehr mit der Natur im Wein zu beschäftigen. Insofern war und ist die Naturweinbewegung ungeheuer wichtig. Über die reine Modeerscheinung ist sie längst hinaus.

Claus Preisinger hat sich intensiv mit dem Phänomen Naturwein beschäftigt und ist darüber zum überzeugten Naturweinwinzer geworden. Er ist aber einer, der weiß, wie es geht. Seine Idee dazu klingt so logisch wie überzeugend: Wenn man als Winzer schon im Weinberg dafür sorgen kann, daß im Keller nicht mehr eingegriffen und korrigiert werden, führt das zwangsläufig zu einer sehr persönlichen Philosophie der Natur im Wein. Anhand praktischer Beispiele will Claus Preisinger auch Ihre geschmacklichen Erfahrungs- und Gewohnheitsgrenzen erweitern und er erläutert dabei, warum Naturweine keine Modeerscheinung sind, sondern nachhaltiger Trend. Ein Pflichtseminar für alle, die sich für die Zukunft im Wein interessieren.

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Mit Claus Preisinger vom Weingut Claus Preisinger


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Naturwein feiert Riesenerfolge in den nordischen Ländern, in England, Frankreich, Japan und den Vereinigten Staaten. Bei uns, im alten Weinland Deutschland, wird die weltweit aktive Anti-Weinindustrie-Bewegung nach wie vor mitleidig belächelt und vom klassischen Weinhandel und der schreibenden Zunft nicht wirklich ernst genommen. Die moderne Önologie als Reparaturabteilung der Agrochemie scheint den deutschen Wein zu sehr im Griff zu haben, als daß der es wagen könnte, aus deren engen Grenzen auszubrechen.

Also hält man bei uns Naturwein für eine vorübergehende Modeerscheinung und tut deren Winzer als Spinner ab. Es stimmt, auch wir haben Probleme mit vielen Naturweinen. Dann nämlich, wenn sie offensichtlich fehlerhaft sind, weil ihre Winzer ihr Handwerk nicht beherrschen. Von vielen renommierten Sommeliers haben wir solche Weine schon vorgesetzt bekommen, was beweist, daß es nicht so einfach ist, die so andere Sprache der Natur im Wein abseits antrainierter Fehlergrenzen zu verstehen, geschweige denn zu sprechen. Dabei eröffnen sie eine faszinierende neue Welt im Wein, die viele Spitzenwinzer in aller Welt dazu inspiriert hat, sich mehr mit der Natur im Wein zu beschäftigen. Insofern war und ist die Naturweinbewegung ungeheuer wichtig. Über die reine Modeerscheinung ist sie längst hinaus.

Claus Preisinger hat sich intensiv mit dem Phänomen Naturwein beschäftigt und ist darüber zum überzeugten Naturweinwinzer geworden. Er ist aber einer, der weiß, wie es geht. Seine Idee dazu klingt so logisch wie überzeugend: Wenn man als Winzer schon im Weinberg dafür sorgen kann, daß im Keller nicht mehr eingegriffen und korrigiert werden, führt das zwangsläufig zu einer sehr persönlichen Philosophie der Natur im Wein. Anhand praktischer Beispiele will Claus Preisinger auch Ihre geschmacklichen Erfahrungs- und Gewohnheitsgrenzen erweitern und er erläutert dabei, warum Naturweine keine Modeerscheinung sind, sondern nachhaltiger Trend. Ein Pflichtseminar für alle, die sich für die Zukunft im Wein interessieren.

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Naturwein feiert Riesenerfolge in den nordischen Ländern, in England, Frankreich, Japan und den Vereinigten Staaten. Bei uns, im alten Weinland Deutschland, wird die weltweit aktive Anti-Weinindustrie-Bewegung nach wie vor mitleidig belächelt und vom klassischen Weinhandel und der schreibenden Zunft nicht wirklich ernst genommen. Die moderne Önologie als Reparaturabteilung der Agrochemie scheint den deutschen Wein zu sehr im Griff zu haben, als daß der es wagen könnte, aus deren engen Grenzen auszubrechen.

Also hält man bei uns Naturwein für eine vorübergehende Modeerscheinung und tut deren Winzer als Spinner ab. Es stimmt, auch wir haben Probleme mit vielen Naturweinen. Dann nämlich, wenn sie offensichtlich fehlerhaft sind, weil ihre Winzer ihr Handwerk nicht beherrschen. Von vielen renommierten Sommeliers haben wir solche Weine schon vorgesetzt bekommen, was beweist, daß es nicht so einfach ist, die so andere Sprache der Natur im Wein abseits antrainierter Fehlergrenzen zu verstehen, geschweige denn zu sprechen. Dabei eröffnen sie eine faszinierende neue Welt im Wein, die viele Spitzenwinzer in aller Welt dazu inspiriert hat, sich mehr mit der Natur im Wein zu beschäftigen. Insofern war und ist die Naturweinbewegung ungeheuer wichtig. Über die reine Modeerscheinung ist sie längst hinaus.

Claus Preisinger hat sich intensiv mit dem Phänomen Naturwein beschäftigt und ist darüber zum überzeugten Naturweinwinzer geworden. Er ist aber einer, der weiß, wie es geht. Seine Idee dazu klingt so logisch wie überzeugend: Wenn man als Winzer schon im Weinberg dafür sorgen kann, daß im Keller nicht mehr eingegriffen und korrigiert werden, führt das zwangsläufig zu einer sehr persönlichen Philosophie der Natur im Wein. Anhand praktischer Beispiele will Claus Preisinger auch Ihre geschmacklichen Erfahrungs- und Gewohnheitsgrenzen erweitern und er erläutert dabei, warum Naturweine keine Modeerscheinung sind, sondern nachhaltiger Trend. Ein Pflichtseminar für alle, die sich für die Zukunft im Wein interessieren.

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