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2015

Müller-Thurgau »Muschelkalk«

Müller-Thurgau »Muschelkalk«  

Simone und Stephan Kraemer gehem konsequent ans Werk. Inzwischen bewirtschaften die beiden fast drei Hektar Rebfläche, die auf viele kleine Parzellen verteilt sind. Deren Bearbeitung ist aufwendig, weil es ausschließlich Steillagen sind. Eine gute halbe Stunde sind sie mit dem Traktor voneinander entfernt. 

Wir halten den nicht mehr ganz jungen Winzer für einen der großen seiner Zunft in Franken. Binnen weniger Jahre hat er es geschafft, einen ureigenen Stil zu finden, weit ab jenes fruchtigen Mainstreams, der Frankens Weine noch immer dominiert. Auf dem Weg dorthin kam er mit der Naturweinbewegung in Berührung, die ihn seitdem fasziniert und inspiriert. Prompt wurden seine Weine mutig charaktervoll und sehr persönlich profiliert. Das hat Kraemers alte Kunden gekostet, die mit dem Stilwechsel hin zu mehr Natur und Kultur im Wein nicht zurechtkamen, es hat ihnen aber auch neue gebracht.  

Kraemers Müller-Thurgau aus der beeindruckend steilen Steillage »Hasennestle« weist den Weg in die Zukunft für das engagierte Bauern- und Winzer-Paar. Hoch über dem Taubertal liegt diese Muschelkalk-Lage, auf der schon im 13. Jahrhundert Weinbau betrieben wurde. Dessen uralte Kulturlandschaft kann man im gesamten Tal noch heute an den Steinriegeln erkennen. Erst 1983/84 besann man sich der alten »Wengert« wieder und legte neue an. Den uralten Flurnamen »Tauberzeller Hasennestle« übernahm man. Genau hier entsteht Stephan Kraemers messerscharf fokussierter Müller-Thurgau. Keine Rebsorte, die man auf dem Radar haben muß. Aber unter seiner Hand wird daraus ein animierend floral duftender Wein, dessen steinige Mineralität in ein wohltuend trockenes, aber geschmeidiges, fast seidig gewirktes kühles Mundgefühl mündet. Riech- und schmeckbar mehr Lagen- als Rebsorten-Charakter. Winzerkunst, wie sie in Franken die Ausnahme ist. Spontan vergoren, trotzdem knackig trocken. Nur 11,5 % vol. leicht, im Restzucker unter 1 g/l, im pH-Wert unter 3,1. Technische Zahlen nur, die man aber schmecken und fühlen kann in einem brillant klaren, hochagilen Müller-Thurgau, dessen strahlende Frische animierend und belebend wirkt und Stephan Kraemers intuitives Können eindrucksvoll unter Beweis stellt. 

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Müller-Thurgau »Muschelkalk«  

Availability: In stock.

11,00 €
je Flasche à 0.75l / 14,67 €/L
inkl. MwSt. / zzgl. Versand
Deutschland - Franken
weiss Müller-Thurgau
Ökologischer Landbau Kræmer
Zertifiziert Bio
6er Karton
Art-Nr. DFW15204
Inhalt 0.75l
seit 2012
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Simone und Stephan Kraemer gehem konsequent ans Werk. Inzwischen bewirtschaften die beiden fast drei Hektar Rebfläche, die auf viele kleine Parzellen verteilt sind. Deren Bearbeitung ist aufwendig, weil es ausschließlich Steillagen sind. Eine gute halbe Stunde sind sie mit dem Traktor voneinander entfernt. 

Wir halten den nicht mehr ganz jungen Winzer für einen der großen seiner Zunft in Franken. Binnen weniger Jahre hat er es geschafft, einen ureigenen Stil zu finden, weit ab jenes fruchtigen Mainstreams, der Frankens Weine noch immer dominiert. Auf dem Weg dorthin kam er mit der Naturweinbewegung in Berührung, die ihn seitdem fasziniert und inspiriert. Prompt wurden seine Weine mutig charaktervoll und sehr persönlich profiliert. Das hat Kraemers alte Kunden gekostet, die mit dem Stilwechsel hin zu mehr Natur und Kultur im Wein nicht zurechtkamen, es hat ihnen aber auch neue gebracht.  

Kraemers Müller-Thurgau aus der beeindruckend steilen Steillage »Hasennestle« weist den Weg in die Zukunft für das engagierte Bauern- und Winzer-Paar. Hoch über dem Taubertal liegt diese Muschelkalk-Lage, auf der schon im 13. Jahrhundert Weinbau betrieben wurde. Dessen uralte Kulturlandschaft kann man im gesamten Tal noch heute an den Steinriegeln erkennen. Erst 1983/84 besann man sich der alten »Wengert« wieder und legte neue an. Den uralten Flurnamen »Tauberzeller Hasennestle« übernahm man. Genau hier entsteht Stephan Kraemers messerscharf fokussierter Müller-Thurgau. Keine Rebsorte, die man auf dem Radar haben muß. Aber unter seiner Hand wird daraus ein animierend floral duftender Wein, dessen steinige Mineralität in ein wohltuend trockenes, aber geschmeidiges, fast seidig gewirktes kühles Mundgefühl mündet. Riech- und schmeckbar mehr Lagen- als Rebsorten-Charakter. Winzerkunst, wie sie in Franken die Ausnahme ist. Spontan vergoren, trotzdem knackig trocken. Nur 11,5 % vol. leicht, im Restzucker unter 1 g/l, im pH-Wert unter 3,1. Technische Zahlen nur, die man aber schmecken und fühlen kann in einem brillant klaren, hochagilen Müller-Thurgau, dessen strahlende Frische animierend und belebend wirkt und Stephan Kraemers intuitives Können eindrucksvoll unter Beweis stellt. 

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Deklarationen
Alkohol: 12,5 Vol %
Trinkbar ab: sofort
Optimale Reife: - 2020+
Restzucker: < 1 g/l
Anbau: Biologisch
Ausbau: Holz & Edelstahl
Boden: Muschelkalk
Betriebsgröße: 3,5 Hektar
Besonderes: Naturland®
Dekantieren: Ja
Vergärung: Spontan
Verschlussart: Drehverschluß
Biogene Amine: Nein
pH-Wert: 3.1
Malolaktik: Ja
ManuVin®: Ja
Schwefel: Enthält Sulfite
Schönung: Keine
Vegan: Ja

Simone und Stephan Kraemer gehem konsequent ans Werk. Inzwischen bewirtschaften die beiden fast drei Hektar Rebfläche, die auf viele kleine Parzellen verteilt sind. Deren Bearbeitung ist aufwendig, weil es ausschließlich Steillagen sind. Eine gute halbe Stunde sind sie mit dem Traktor voneinander entfernt. 

Wir halten den nicht mehr ganz jungen Winzer für einen der großen seiner Zunft in Franken. Binnen weniger Jahre hat er es geschafft, einen ureigenen Stil zu finden, weit ab jenes fruchtigen Mainstreams, der Frankens Weine noch immer dominiert. Auf dem Weg dorthin kam er mit der Naturweinbewegung in Berührung, die ihn seitdem fasziniert und inspiriert. Prompt wurden seine Weine mutig charaktervoll und sehr persönlich profiliert. Das hat Kraemers alte Kunden gekostet, die mit dem Stilwechsel hin zu mehr Natur und Kultur im Wein nicht zurechtkamen, es hat ihnen aber auch neue gebracht.  

Kraemers Müller-Thurgau aus der beeindruckend steilen Steillage »Hasennestle« weist den Weg in die Zukunft für das engagierte Bauern- und Winzer-Paar. Hoch über dem Taubertal liegt diese Muschelkalk-Lage, auf der schon im 13. Jahrhundert Weinbau betrieben wurde. Dessen uralte Kulturlandschaft kann man im gesamten Tal noch heute an den Steinriegeln erkennen. Erst 1983/84 besann man sich der alten »Wengert« wieder und legte neue an. Den uralten Flurnamen »Tauberzeller Hasennestle« übernahm man. Genau hier entsteht Stephan Kraemers messerscharf fokussierter Müller-Thurgau. Keine Rebsorte, die man auf dem Radar haben muß. Aber unter seiner Hand wird daraus ein animierend floral duftender Wein, dessen steinige Mineralität in ein wohltuend trockenes, aber geschmeidiges, fast seidig gewirktes kühles Mundgefühl mündet. Riech- und schmeckbar mehr Lagen- als Rebsorten-Charakter. Winzerkunst, wie sie in Franken die Ausnahme ist. Spontan vergoren, trotzdem knackig trocken. Nur 11,5 % vol. leicht, im Restzucker unter 1 g/l, im pH-Wert unter 3,1. Technische Zahlen nur, die man aber schmecken und fühlen kann in einem brillant klaren, hochagilen Müller-Thurgau, dessen strahlende Frische animierend und belebend wirkt und Stephan Kraemers intuitives Können eindrucksvoll unter Beweis stellt. 

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Von diesem Produzenten sind auch verfügbar
Alkohol: 12,5 Vol %
Trinkbar ab: sofort
Optimale Reife: - 2020+
Restzucker: < 1 g/l
Anbau: Biologisch
Ausbau: Holz & Edelstahl
Boden: Muschelkalk
Betriebsgröße: 3,5 Hektar
Besonderes: Naturland®
Dekantieren: Ja
Vergärung: Spontan
Verschlussart: Drehverschluß
Biogene Amine: Nein
pH-Wert: 3.1
Malolaktik: Ja
ManuVin®: Ja
Schwefel: Enthält Sulfite
Schönung: Keine
Vegan: Ja