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2015

Côtes du Rhône »Les Chevrefeuilles«

Côtes du Rhône »Les Chevrefeuilles« 

Rémejeannes Weine sind so gut wie nie zuvor und »Les Chèvrefeuilles«, das Geißblatt, ist zum äußerst beliebten Aushängeschild des engagierten Biobetriebes an der südlichen Rhône avanciert.

Es steht für die Basisqualität des engagierten Biowinzers aus Sabran auf der kühlen rechten Seite der Rhône. Duftigkeit und Eleganz in einem generösen Rotwein, wie man ihn sich wünscht: Saftig, duftig, nicht schwer und doch potent, gleitet er fast schwebend über die Zunge, fruchterfüllt mit unaufdringlich dunkel gewürzten blauen Noten und der typischen Süßholztönung im erfrischend kühlen Bukett. Fein kommt er auf die Zunge und beweist doch Biß und Struktur in den Gerbstoffen, ohne schwer oder alkoholisch warm zu wirken.

Er steht für die Sorgfalt, mit der Rémy Klein in Weinberg und Keller ans Werk geht. Er stimmt den Erntezeitpunkt präzise ab, um so dem Wein kühle Frische zu vermitteln und seine Gerbstoffen elegant im Mundgefühl wirken zu lassen. Wenn man diesen Wein mit beliebigen anderen seiner Preisklasse aus der ganzen Welt vergleicht, muß man attestieren, daß es vor allem die Franzosen sind, die ehrliche, unmanipulierte Gerbstoffe seriöser Struktur wagen, die mehr sind als weichgespült und publikumsgerecht. »Les Chèvrefeuilles« spült kraftvolle, aber fein gewirkte, sehr natürlich wirkende Gerbstoffe auf die Zunge, die dem aromatisch sensiblen Geißblatt von der Südrhône selbstbewußtes Profil verleihen. Sie bringen für das Preisniveau bemerkenswert anspruchsvolle Harmonie von Kraft und Finesse ins Spiel und setzen auf den Charme der Natur, ohne auch nur einen Hauch von Populismus zu akzeptieren.

Für seinen »Les Chèvrefeuilles« keltert Rémy Klein vor allem jüngere Reben von Lößböden. Sie sorgen für die süffige Wohlfühltextur in seinem Basis-Côtes-du Rhônes. Alljährlich wechselt die Zusammensetzung, je nach Traubenbeschaffenheit und Jahresverlauf. Im Jahrgang dominiert junge Syrah mit 70 % Anteil das angenehm würzige Geschehen. Junge Grenache-Reben sorgen mit 10 % für appetitliche Würze, Mourvèdre (10%) für sanfte Gerbstoffdichte und 5 % alte Carignan und Marselan tragen Dichte und Struktur, aber auch Duft und Charakter bei. Auf Réméjeanne werden auch die Trauben für den Basis-Wein sorgfältig von Hand gelesen und langsam verarbeitet und die Gerbstoffe schonend extrahiert. Für den ungemein zugänglichen Charme dieses köstlichen Côtes du Rhônes hat Rémy Klein die Maischestandzeit auf sanfte 8 Tage bei 22° C Gärtemperatur verkürzt. 12 Monate läßt er den Wein auf der Feinhefe in Betontanks reifen und abgefüllt wird er ohne Schönung. Schmeckbare Sorgfalt im Detail, auch für die vermeintlich einfache Basisqualität.

Dieses Engagement zahlt sich aus, denn so vermittelt Rémy Klein jedem seiner Weine eigenständiges Profil. Sein »Chevrefeuilles« ist als Aushängeschild seines Betriebes jedenfalls die glorreiche Ausnahme an der Südrhône, wo noch immer viel zu sehr extrahiert und auf Konzentration statt auf Frische und Eleganz gesetzt wird. Krach zu produzieren ist leichter als den leisen Tönen der Natur zu folgen. Rémy Klein weist den Weg mit einem charmant süffigen, anspruchsvoll preiswerten Alltagswein, auf den man sich täglich freut.

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Côtes du Rhône »Les Chevrefeuilles« 

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Frankreich - Südrhône
Cuvée rot
Domaine la Remejeanne
Zertifiziert Bio
12er Karton
Art-Nr. FRH15700
Inhalt 0.75l
seit 1990
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Rémejeannes Weine sind so gut wie nie zuvor und »Les Chèvrefeuilles«, das Geißblatt, ist zum äußerst beliebten Aushängeschild des engagierten Biobetriebes an der südlichen Rhône avanciert.

Es steht für die Basisqualität des engagierten Biowinzers aus Sabran auf der kühlen rechten Seite der Rhône. Duftigkeit und Eleganz in einem generösen Rotwein, wie man ihn sich wünscht: Saftig, duftig, nicht schwer und doch potent, gleitet er fast schwebend über die Zunge, fruchterfüllt mit unaufdringlich dunkel gewürzten blauen Noten und der typischen Süßholztönung im erfrischend kühlen Bukett. Fein kommt er auf die Zunge und beweist doch Biß und Struktur in den Gerbstoffen, ohne schwer oder alkoholisch warm zu wirken.

Er steht für die Sorgfalt, mit der Rémy Klein in Weinberg und Keller ans Werk geht. Er stimmt den Erntezeitpunkt präzise ab, um so dem Wein kühle Frische zu vermitteln und seine Gerbstoffen elegant im Mundgefühl wirken zu lassen. Wenn man diesen Wein mit beliebigen anderen seiner Preisklasse aus der ganzen Welt vergleicht, muß man attestieren, daß es vor allem die Franzosen sind, die ehrliche, unmanipulierte Gerbstoffe seriöser Struktur wagen, die mehr sind als weichgespült und publikumsgerecht. »Les Chèvrefeuilles« spült kraftvolle, aber fein gewirkte, sehr natürlich wirkende Gerbstoffe auf die Zunge, die dem aromatisch sensiblen Geißblatt von der Südrhône selbstbewußtes Profil verleihen. Sie bringen für das Preisniveau bemerkenswert anspruchsvolle Harmonie von Kraft und Finesse ins Spiel und setzen auf den Charme der Natur, ohne auch nur einen Hauch von Populismus zu akzeptieren.

Für seinen »Les Chèvrefeuilles« keltert Rémy Klein vor allem jüngere Reben von Lößböden. Sie sorgen für die süffige Wohlfühltextur in seinem Basis-Côtes-du Rhônes. Alljährlich wechselt die Zusammensetzung, je nach Traubenbeschaffenheit und Jahresverlauf. Im Jahrgang dominiert junge Syrah mit 70 % Anteil das angenehm würzige Geschehen. Junge Grenache-Reben sorgen mit 10 % für appetitliche Würze, Mourvèdre (10%) für sanfte Gerbstoffdichte und 5 % alte Carignan und Marselan tragen Dichte und Struktur, aber auch Duft und Charakter bei. Auf Réméjeanne werden auch die Trauben für den Basis-Wein sorgfältig von Hand gelesen und langsam verarbeitet und die Gerbstoffe schonend extrahiert. Für den ungemein zugänglichen Charme dieses köstlichen Côtes du Rhônes hat Rémy Klein die Maischestandzeit auf sanfte 8 Tage bei 22° C Gärtemperatur verkürzt. 12 Monate läßt er den Wein auf der Feinhefe in Betontanks reifen und abgefüllt wird er ohne Schönung. Schmeckbare Sorgfalt im Detail, auch für die vermeintlich einfache Basisqualität.

Dieses Engagement zahlt sich aus, denn so vermittelt Rémy Klein jedem seiner Weine eigenständiges Profil. Sein »Chevrefeuilles« ist als Aushängeschild seines Betriebes jedenfalls die glorreiche Ausnahme an der Südrhône, wo noch immer viel zu sehr extrahiert und auf Konzentration statt auf Frische und Eleganz gesetzt wird. Krach zu produzieren ist leichter als den leisen Tönen der Natur zu folgen. Rémy Klein weist den Weg mit einem charmant süffigen, anspruchsvoll preiswerten Alltagswein, auf den man sich täglich freut.

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Deklarationen
Alkohol: 14 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,8 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch zertifiziert
Ausbau: Betontank
Bodenart: Sand/Lehm/Geröll
Betriebsgröße: 38 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,65
Wissenswert: Agriculture Biologique®

Rémejeannes Weine sind so gut wie nie zuvor und »Les Chèvrefeuilles«, das Geißblatt, ist zum äußerst beliebten Aushängeschild des engagierten Biobetriebes an der südlichen Rhône avanciert.

Es steht für die Basisqualität des engagierten Biowinzers aus Sabran auf der kühlen rechten Seite der Rhône. Duftigkeit und Eleganz in einem generösen Rotwein, wie man ihn sich wünscht: Saftig, duftig, nicht schwer und doch potent, gleitet er fast schwebend über die Zunge, fruchterfüllt mit unaufdringlich dunkel gewürzten blauen Noten und der typischen Süßholztönung im erfrischend kühlen Bukett. Fein kommt er auf die Zunge und beweist doch Biß und Struktur in den Gerbstoffen, ohne schwer oder alkoholisch warm zu wirken.

Er steht für die Sorgfalt, mit der Rémy Klein in Weinberg und Keller ans Werk geht. Er stimmt den Erntezeitpunkt präzise ab, um so dem Wein kühle Frische zu vermitteln und seine Gerbstoffen elegant im Mundgefühl wirken zu lassen. Wenn man diesen Wein mit beliebigen anderen seiner Preisklasse aus der ganzen Welt vergleicht, muß man attestieren, daß es vor allem die Franzosen sind, die ehrliche, unmanipulierte Gerbstoffe seriöser Struktur wagen, die mehr sind als weichgespült und publikumsgerecht. »Les Chèvrefeuilles« spült kraftvolle, aber fein gewirkte, sehr natürlich wirkende Gerbstoffe auf die Zunge, die dem aromatisch sensiblen Geißblatt von der Südrhône selbstbewußtes Profil verleihen. Sie bringen für das Preisniveau bemerkenswert anspruchsvolle Harmonie von Kraft und Finesse ins Spiel und setzen auf den Charme der Natur, ohne auch nur einen Hauch von Populismus zu akzeptieren.

Für seinen »Les Chèvrefeuilles« keltert Rémy Klein vor allem jüngere Reben von Lößböden. Sie sorgen für die süffige Wohlfühltextur in seinem Basis-Côtes-du Rhônes. Alljährlich wechselt die Zusammensetzung, je nach Traubenbeschaffenheit und Jahresverlauf. Im Jahrgang dominiert junge Syrah mit 70 % Anteil das angenehm würzige Geschehen. Junge Grenache-Reben sorgen mit 10 % für appetitliche Würze, Mourvèdre (10%) für sanfte Gerbstoffdichte und 5 % alte Carignan und Marselan tragen Dichte und Struktur, aber auch Duft und Charakter bei. Auf Réméjeanne werden auch die Trauben für den Basis-Wein sorgfältig von Hand gelesen und langsam verarbeitet und die Gerbstoffe schonend extrahiert. Für den ungemein zugänglichen Charme dieses köstlichen Côtes du Rhônes hat Rémy Klein die Maischestandzeit auf sanfte 8 Tage bei 22° C Gärtemperatur verkürzt. 12 Monate läßt er den Wein auf der Feinhefe in Betontanks reifen und abgefüllt wird er ohne Schönung. Schmeckbare Sorgfalt im Detail, auch für die vermeintlich einfache Basisqualität.

Dieses Engagement zahlt sich aus, denn so vermittelt Rémy Klein jedem seiner Weine eigenständiges Profil. Sein »Chevrefeuilles« ist als Aushängeschild seines Betriebes jedenfalls die glorreiche Ausnahme an der Südrhône, wo noch immer viel zu sehr extrahiert und auf Konzentration statt auf Frische und Eleganz gesetzt wird. Krach zu produzieren ist leichter als den leisen Tönen der Natur zu folgen. Rémy Klein weist den Weg mit einem charmant süffigen, anspruchsvoll preiswerten Alltagswein, auf den man sich täglich freut.

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Alkohol: 14 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,8 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch zertifiziert
Ausbau: Betontank
Bodenart: Sand/Lehm/Geröll
Betriebsgröße: 38 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,65
Wissenswert: Agriculture Biologique®