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Champagne Laherte »Blanc de Blancs» Brut Nature

Champagne Laherte »Blanc de Blancs» Brut Nature 

Aurélien Laherte weiß was er will. Während Vater Thierry seine angelsächsische Klientel noch mit altmodisch reifen Champagnern bedient, strebt Sohn Aurélien ein anderes Ideal an. Er hat sich jener kleinen Gruppe handwerklich arbeitender Winzer angeschlossen, die mit  ihrem puristischen Stil-Paradigma die großen Marken in Bedrängnis bringt. Sie setzt handwerkliche Individualität gegen das Design der Marke.

Der rasant präzise »Brut Nature«-Blanc de Blancs des jungen Aurélien Laherte steht für diese Entwicklung. Mutig kompromißlos spiegelt er die kargen Kreidelagen von Epernay und der Côte des Blancs analytisch karg im Mundgefühl wieder. Reiner Chardonnay von purer Kreide. Nackig, ohne Speck auf der Hüfte. Schmeckt denn auch puristisch kreidig, feinziseliert mager und stahlig, klingt enorm lange am Gaumen in salziger Mineralität nach.

Aurélien hat den Grundwein spontan in gebrauchten Barriques vergoren. Den Ausbau im Holz fühlt und schmeckt man: Trotz seiner trockenen, »saueren« Art fühlt sich sein »Brut Nature« fast weich und cremig an im Mundgefühl. Wesentliches Stilmittel ist eine perfekte Traubenreife, aber auch der biologische Säureabbau, den er je nach Jahrgang gewähren läßt, um den Grundweinen mildernden Schmelz und Saftigkeit zu vermitteln. Aurélien Lahertes »Brut Nature« schmeckt wie großer Jahrgangschampagner, besteht zur geschmacklichen Abrundung aber zu 50 % aus Reserveweinen älterer Jahrgänge. Winzerhandwerk als sinnliche Kunst, soll der Charakter der Herkunft dadurch weder verändert noch übertönt werden. Wie sehr sich der junge Aurélien dem Handwerk verschrieben hat, beweist auch die Tatsache, daß er jede einzelne Flasche »à la volée« von der Hefe nimmt, von Hand.

»Brut Nature«. Champagner ohne Dosage. Zuckergehalt unter 3 g/l. Rassig kreidiger Herkunftscharakter, zitrusartig frisch, ultrapräzise auf der Zunge und ultratrocken am Gaumen, zugleich aber mild und saftig wirkend, gekrönt von einem mundwässernd frischen Bukett, das an weiße Blüten erinnert, an weißen Pfirsich, nasses Gestein und kühlen Rauch. Aufregend animierend, enorm lebendig, langanhaltend im Geschmack und druckvoll im Mundgefühl. Nichts für Markentrinker, für Champagner-Neulinge und Freaks aber ein Muß, das die Sicht der Dinge nachhaltig verändert.

Eiskalt genossen enttäuschend, richtig temperiert wertvoll und edel. 

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Champagne Laherte »Blanc de Blancs» Brut Nature 

Availability: In stock.

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je Flasche à 0.75l / 50,67 €/L
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Frankreich - Champagne
Chardonnay
Champagne Laherte Frères
6er Karton
Art-Nr. FCH03100
Inhalt 0.75l
Zertifiziert Bio
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Aurélien Laherte weiß was er will. Während Vater Thierry seine angelsächsische Klientel noch mit altmodisch reifen Champagnern bedient, strebt Sohn Aurélien ein anderes Ideal an. Er hat sich jener kleinen Gruppe handwerklich arbeitender Winzer angeschlossen, die mit  ihrem puristischen Stil-Paradigma die großen Marken in Bedrängnis bringt. Sie setzt handwerkliche Individualität gegen das Design der Marke.

Der rasant präzise »Brut Nature«-Blanc de Blancs des jungen Aurélien Laherte steht für diese Entwicklung. Mutig kompromißlos spiegelt er die kargen Kreidelagen von Epernay und der Côte des Blancs analytisch karg im Mundgefühl wieder. Reiner Chardonnay von purer Kreide. Nackig, ohne Speck auf der Hüfte. Schmeckt denn auch puristisch kreidig, feinziseliert mager und stahlig, klingt enorm lange am Gaumen in salziger Mineralität nach.

Aurélien hat den Grundwein spontan in gebrauchten Barriques vergoren. Den Ausbau im Holz fühlt und schmeckt man: Trotz seiner trockenen, »saueren« Art fühlt sich sein »Brut Nature« fast weich und cremig an im Mundgefühl. Wesentliches Stilmittel ist eine perfekte Traubenreife, aber auch der biologische Säureabbau, den er je nach Jahrgang gewähren läßt, um den Grundweinen mildernden Schmelz und Saftigkeit zu vermitteln. Aurélien Lahertes »Brut Nature« schmeckt wie großer Jahrgangschampagner, besteht zur geschmacklichen Abrundung aber zu 50 % aus Reserveweinen älterer Jahrgänge. Winzerhandwerk als sinnliche Kunst, soll der Charakter der Herkunft dadurch weder verändert noch übertönt werden. Wie sehr sich der junge Aurélien dem Handwerk verschrieben hat, beweist auch die Tatsache, daß er jede einzelne Flasche »à la volée« von der Hefe nimmt, von Hand.

»Brut Nature«. Champagner ohne Dosage. Zuckergehalt unter 3 g/l. Rassig kreidiger Herkunftscharakter, zitrusartig frisch, ultrapräzise auf der Zunge und ultratrocken am Gaumen, zugleich aber mild und saftig wirkend, gekrönt von einem mundwässernd frischen Bukett, das an weiße Blüten erinnert, an weißen Pfirsich, nasses Gestein und kühlen Rauch. Aufregend animierend, enorm lebendig, langanhaltend im Geschmack und druckvoll im Mundgefühl. Nichts für Markentrinker, für Champagner-Neulinge und Freaks aber ein Muß, das die Sicht der Dinge nachhaltig verändert.

Eiskalt genossen enttäuschend, richtig temperiert wertvoll und edel. 

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Deklarationen
Alkohol: 12,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: < 3 g /l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Barrique (gebraucht)
Bodenart: Kreide | Kalk
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 2,95
Wissenswert: Keine Dosage

Aurélien Laherte weiß was er will. Während Vater Thierry seine angelsächsische Klientel noch mit altmodisch reifen Champagnern bedient, strebt Sohn Aurélien ein anderes Ideal an. Er hat sich jener kleinen Gruppe handwerklich arbeitender Winzer angeschlossen, die mit  ihrem puristischen Stil-Paradigma die großen Marken in Bedrängnis bringt. Sie setzt handwerkliche Individualität gegen das Design der Marke.

Der rasant präzise »Brut Nature«-Blanc de Blancs des jungen Aurélien Laherte steht für diese Entwicklung. Mutig kompromißlos spiegelt er die kargen Kreidelagen von Epernay und der Côte des Blancs analytisch karg im Mundgefühl wieder. Reiner Chardonnay von purer Kreide. Nackig, ohne Speck auf der Hüfte. Schmeckt denn auch puristisch kreidig, feinziseliert mager und stahlig, klingt enorm lange am Gaumen in salziger Mineralität nach.

Aurélien hat den Grundwein spontan in gebrauchten Barriques vergoren. Den Ausbau im Holz fühlt und schmeckt man: Trotz seiner trockenen, »saueren« Art fühlt sich sein »Brut Nature« fast weich und cremig an im Mundgefühl. Wesentliches Stilmittel ist eine perfekte Traubenreife, aber auch der biologische Säureabbau, den er je nach Jahrgang gewähren läßt, um den Grundweinen mildernden Schmelz und Saftigkeit zu vermitteln. Aurélien Lahertes »Brut Nature« schmeckt wie großer Jahrgangschampagner, besteht zur geschmacklichen Abrundung aber zu 50 % aus Reserveweinen älterer Jahrgänge. Winzerhandwerk als sinnliche Kunst, soll der Charakter der Herkunft dadurch weder verändert noch übertönt werden. Wie sehr sich der junge Aurélien dem Handwerk verschrieben hat, beweist auch die Tatsache, daß er jede einzelne Flasche »à la volée« von der Hefe nimmt, von Hand.

»Brut Nature«. Champagner ohne Dosage. Zuckergehalt unter 3 g/l. Rassig kreidiger Herkunftscharakter, zitrusartig frisch, ultrapräzise auf der Zunge und ultratrocken am Gaumen, zugleich aber mild und saftig wirkend, gekrönt von einem mundwässernd frischen Bukett, das an weiße Blüten erinnert, an weißen Pfirsich, nasses Gestein und kühlen Rauch. Aufregend animierend, enorm lebendig, langanhaltend im Geschmack und druckvoll im Mundgefühl. Nichts für Markentrinker, für Champagner-Neulinge und Freaks aber ein Muß, das die Sicht der Dinge nachhaltig verändert.

Eiskalt genossen enttäuschend, richtig temperiert wertvoll und edel. 

Mehr...
Alkohol: 12,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: < 3 g /l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Barrique (gebraucht)
Bodenart: Kreide | Kalk
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 2,95