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2011

Amarone della Valpolicella »Vigneti Ravazzol«

Amarone della Valpolicella »Vigneti Ravazzol« 

Amarone. Eine Welt für sich. Unikat im Weinzirkus der Welt.


Zu Beginn jeder Ernte liest Familie Castellani die besten, vollreifen, kerngesunden Trauben einzeln Stock für Stock, Traube für Traube, aus, um aus diesen Trauben ihren Amarone zu keltern. Der ist ein Prachtstück und kommt aus der Lage 'Ravazzol' aus 300 m Höhe von 50 bis 70 Jahre alten Corvinone- und Oseleta-Reben. Sie sorgen für enorme Konzentration an Aroma und Zuckergradation. Die Extraktion beginnt Alessandro Castellani bei nur 7° C Celsius. Nach längerer Maischestandzeit erhöht er langsam die Temperatur auf 20 bis 22 ° und versucht die Gärung so langsam wie möglich stattfinden zu lassen. Wenn der Most noch ca. 30 g/l Restzucker hat, wandert er in große Holzfässer, in denen er seinen restlichen Zucker vergärt. Irgendwann ist Schluß mit der Gärung. Der Wein hat dann stramme 16 Volumenprozent und noch immer 6 g/l Restzucker.


Ja, Amarone ist mächtig. Trotzdem hat Castellanis Version noch packende Mineralität und Frische in sich. Der spürbare Alkohol wärmt, die opulente Struktur trägt prachtvolle Frucht über die Zunge, keine Spitzen, keine Ecken, keine Kanten. Der richtige Wein für die kältesten Nächte des Jahres. Er läuft wie Öl über Zunge und Gaumen und wärmt die Sinne von innen. Amarone muß man mögen. Ob man ihn je versteht, wage ich zu bezweifeln.

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Amarone della Valpolicella »Vigneti Ravazzol« 

Availability: Out of stock.

44,80 €
Vorübergehend nicht verfügbar.
Italien - Veneto
Corvina
Cà La Bionda
6er Karton
Art-Nr. IVR11405
Inhalt 0.75l
seit 2001
Bio-Kontrollstelle IT-BIO-004
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Amarone. Eine Welt für sich. Unikat im Weinzirkus der Welt.


Zu Beginn jeder Ernte liest Familie Castellani die besten, vollreifen, kerngesunden Trauben einzeln Stock für Stock, Traube für Traube, aus, um aus diesen Trauben ihren Amarone zu keltern. Der ist ein Prachtstück und kommt aus der Lage 'Ravazzol' aus 300 m Höhe von 50 bis 70 Jahre alten Corvinone- und Oseleta-Reben. Sie sorgen für enorme Konzentration an Aroma und Zuckergradation. Die Extraktion beginnt Alessandro Castellani bei nur 7° C Celsius. Nach längerer Maischestandzeit erhöht er langsam die Temperatur auf 20 bis 22 ° und versucht die Gärung so langsam wie möglich stattfinden zu lassen. Wenn der Most noch ca. 30 g/l Restzucker hat, wandert er in große Holzfässer, in denen er seinen restlichen Zucker vergärt. Irgendwann ist Schluß mit der Gärung. Der Wein hat dann stramme 16 Volumenprozent und noch immer 6 g/l Restzucker.


Ja, Amarone ist mächtig. Trotzdem hat Castellanis Version noch packende Mineralität und Frische in sich. Der spürbare Alkohol wärmt, die opulente Struktur trägt prachtvolle Frucht über die Zunge, keine Spitzen, keine Ecken, keine Kanten. Der richtige Wein für die kältesten Nächte des Jahres. Er läuft wie Öl über Zunge und Gaumen und wärmt die Sinne von innen. Amarone muß man mögen. Ob man ihn je versteht, wage ich zu bezweifeln.

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Deklarationen
Alkohol: 16 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 6 g/l
Ausbau: Trad. Holzfass
Bodenart: Kalkmergel
Betriebsgröße: 29 Hektar
Gärung: Reinzuchthefe
Verschlußart: Naturkork
Wissenswert: Aus Umstellung

Amarone. Eine Welt für sich. Unikat im Weinzirkus der Welt.


Zu Beginn jeder Ernte liest Familie Castellani die besten, vollreifen, kerngesunden Trauben einzeln Stock für Stock, Traube für Traube, aus, um aus diesen Trauben ihren Amarone zu keltern. Der ist ein Prachtstück und kommt aus der Lage 'Ravazzol' aus 300 m Höhe von 50 bis 70 Jahre alten Corvinone- und Oseleta-Reben. Sie sorgen für enorme Konzentration an Aroma und Zuckergradation. Die Extraktion beginnt Alessandro Castellani bei nur 7° C Celsius. Nach längerer Maischestandzeit erhöht er langsam die Temperatur auf 20 bis 22 ° und versucht die Gärung so langsam wie möglich stattfinden zu lassen. Wenn der Most noch ca. 30 g/l Restzucker hat, wandert er in große Holzfässer, in denen er seinen restlichen Zucker vergärt. Irgendwann ist Schluß mit der Gärung. Der Wein hat dann stramme 16 Volumenprozent und noch immer 6 g/l Restzucker.


Ja, Amarone ist mächtig. Trotzdem hat Castellanis Version noch packende Mineralität und Frische in sich. Der spürbare Alkohol wärmt, die opulente Struktur trägt prachtvolle Frucht über die Zunge, keine Spitzen, keine Ecken, keine Kanten. Der richtige Wein für die kältesten Nächte des Jahres. Er läuft wie Öl über Zunge und Gaumen und wärmt die Sinne von innen. Amarone muß man mögen. Ob man ihn je versteht, wage ich zu bezweifeln.

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Alkohol: 16 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 6 g/l
Ausbau: Trad. Holzfass
Bodenart: Kalkmergel
Betriebsgröße: 29 Hektar
Gärung: Reinzuchthefe
Verschlußart: Naturkork
Wissenswert: Aus Umstellung